41,2 Milliarden Euro wurden 2018 von Herstellern von Baubedarfsartikeln aus Kunststoff umgesetzt. Mit 10,5 Milliarden Euro oder etwas über einem Viertel Anteil tragen die deutschen Hersteller am stärksten bei. Auf den Plätzen folgen das Vereinigte Königreich, Frankreich und Polen, während das sonst in der Kunststoffverarbeitung so wichtige Italien kaum eine Rolle spielt. Der zweite Platz des Vereinigten Königreiches erklärt sich unter anderem durch ein anderes Baurecht und den verstärkten Einsatz von Kunststoffen, wo andernorts noch andere Materialien stärker bevorzugt werden. Die ersten sechs Länder, einschließlich der Niederlande erbringen knapp 80 Prozent des EU-Umsatzes dieser Teilbranche.