Für den Baubedarfsartikelsektor fing das Jahr 2018 enttäuschend an und setzte sich mit einer weiteren Enttäuschung im zweiten Quartal fort. Stagnierende Produktion war eigentlich nicht erwartet worden, man hoffte wenigstens auf eine minimale Steigerung, trotz des Basiseffekts aufgrund des heftigen Wachstums im Vorjahresquartal (vier Prozent Plus). Im zweiten Quartal 2017 war die Produktion überraschend gesunken, so dass man im zweiten Quartal 2018 eigentlich eine Zunahme erwarten konnte. Im dritten Quartal konnte man nun um etwas weniger als ein Prozent zulegen. So richtig aufwärts geht es dabei immer noch nicht, aber die roten Nullen der beiden Vorquartale sind überwunden. Da die Preise stark gestiegen sind, erreicht der Produktionswert ein neues Allzeithoch mit knapp 1,8 Milliarden EUR.