Beginn 15.03.2016
VeranstaltungsortStäubli Tec-Systems GmbH Connectors, Bayreuth
Telefon+49 0921 50736-307
E-Mailstefanie.schmidt@kunststoff-netzwerk-franken.de

Generative Fertigungsverfahren haben sich in den letzten Jahren immer mehr durchgesetzt. Die Anwendungsbandbreite reicht vom Prototypenbau über individualisierte Bauteile bis zur Serienanwendung, auch bei der Instandhaltung von Werkzeugen
kommen sie zum Einsatz. Die Entwicklung innovativer, druckbarer Materialien eröffnet immer neue Anwendungsfelder. Die Erwartungen der Praxis an diese Verfahren sind hoch, jedoch stellt sich die Frage, nach deren Möglichkeiten und Grenzen.

Die Veranstaltung betrachtet generative Fertigungsverfahren aus der Sicht von Praktikern. Sie richtet sich damit gleichermaßen an Verarbeiter, Werkzeugbauer, Konstrukteure sowie an Entwickler und Produktionsverantwortliche, die sich für die Möglichkeiten und Grenzen generativer Fertigungsverfahren interessieren. Generative Fertigungsverfahren, sei es im Bereich der Kunststoffverarbeitung oder auch im Bereich der Metallanwendungen, haben sich in den letzten Jahren immer mehr durchgesetzt. Neu entwickelte druckbare Materialien eröffnen  immer neue Anwendungsfelder. Dementsprechend hoch sind die Erwartungen der Praxis an diese Verfahren.

Das Kunststoff-Netzwerk Franken hat  Praktiker gebeten, von ihren Erfahrungen mit den verschiedenen Technologien zu berichten und dabei insbesondere auf deren Möglichkeiten und Grenzen, Chancen und Perspektiven einzugehen.

Es werden Beispiele zur Erstellung von Funktionsbauteilen in der Automobilindustrie, zur Individualisierung von Konsumgüterartikeln sowie im Bereich des Roboteranlagenbaus präsentiert. Auch wird gezeigt, inwieweit laseradditive Verfahren in der Werkzeuginstandhaltung zum Einsatz kommen können. Im Auftaktvortrag berichtet ein Spritzgussunternehmen von den praktischen Erfahrungen mit dem auf der letzten K-Messe vorgestellten ARBURG freeformer.

Das Kunststoff-Forum 2016 bietet Ihnen die Gelegenheit, mit den Referenten zu folgenden Themen zu diskutieren:

  • „plug & play mit dem ARBURG freeformer“
  • „Chancen und Herausforderungen bei der additiven Fertigung “
  • „3Dsigner: Individualisierung von Schreibgeräten durch 3D-
    Druck“
  • „Funktionsbauteile – A-Muster und B-Muster in der
    Automobilindustrie“
  • „Additiv gefertigte Baugruppen im Roboteranlagenbau“
  • „Laser additive Verfahren im Werkzeugbau“

Im Anschluss an die Vorträge können Sie wie immer in informeller
Atmosphäre Kontakte knüpfen und Erfahrungen austauschen.

Unternehmen