Beginn 14.03.2019
Ende 15.03.2019
VeranstaltungsortEstrel Congress & Messe Center, Berlin
Info-Link Hier
Telefon+49 511 47 31 47 90
E-Mailinfo@ipm.ag

Leichtere Automobil-Komponenten für längere Reichweiten aus dem 3D-Drucker? Bauteil-Rekonstruktion mit viel geringeren Einzelteilen und bionischen Strukturen? Schnelles Prototyping per Knopfdruck von Kunststoff- und Metallteilen? Ersatzteile per Druckauftrag direkt in die Fertigung?

Immer mehr Fertigungsunternehmen – ob Automobil-Hersteller selbst, Zulieferer oder Hersteller von Zubehör – verwenden 3D-Drucker im Rahmen ihrer Fertigungsarbeiten für die Produktion einzelner Komponenten und Ersatzteile.

 

Mit spannenden industrieübergreifenden Vorträgen und der Unterstützung der Gründungspartner Airbus, DB, Stratasys, 3yourmind und Mobility goes Additive geht das 3. ADDITIVE MANUFACTURING FORUM Berlin 2019 am 14. und 15. März 2019 an den Start und beantwortet Ihre Fragen zum Thema 3D-Druck. Ziel ist ein industrieübergreifender Austausch.

Additiv gefertigte Teile wurden in der Vergangenheit zunächst in ihren Ursprungsmaterialien gedruckt. Zunächst wurden Teile in Kunststoffen und Metallen gedruckt. Später kamen Keramiken, Mikrochips und Bio-Massen hinzu. Mittlerweile werden auch Verbundstoffe gedruckt und neue Materialien, die in tradionellen Anwendungsfelden nicht bekannt sind. Mit Zunahme des Materialspektrums nehmen auch die Anwendungsmöglichkeiten zu. Dies alles geschieht bei zunehmender Fertigungsgeschwindigkeit für alle Materialien, so wird AM immer interessanter für kleine und große Unternehmen.

Die traditionellen Fertigungsmethoden haben dem Produktdesign viele Restriktionen auferlegt, welche für die Additive Fertigung vielfach nicht mehr gelten. AM gewährt Entwicklern, Konstrukteuren und Designern maximale Designfreiheit und damit ein hohes Maß an Funktionsoptimierung und -integration. Sie gestattet die Modellierung höchst komplexer Strukturen, die gleichzeitig extrem leicht und stabil sein können. Die Form folgt nicht mehr dem Herstellbaren sondern der Funktion. Führt die neue Designfreiheit zu einem Umdenken im Entwicklungs- und Konstruktionsprozess und wie geht man diesen zukünftig an?

Daten und Fakten:

  • 600+ Konferenzteilnehmer aus den Branchen Automobil, Bahn, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Wissenschaft
  • 60+ Aussteller in der Innovationsausstellung
  • 20+ Partner & Sponsoren
  • 20 anwenderorientierte Keynotes und Fachvorträge
  • 4 Diskussionsforen, 4 Workshops, 2 Podiumsdiskussionen
  • Women in AM: Treffen weiblicher Fach- & Führungskräfte der AM Community
  • Abendempfang & persönliches Get-2-Gether
  • Pre-Networking Event am Vorabend auf dem 3D-Druck Campus Berlin

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