Beginn 20.02.2019
Ende 21.02.2019
VeranstaltungsortHochschule Hof, Hof
Info-Link Hier
Telefon+49 0911 235 88 54 50
E-Mailbettina.handschuh@faps-ipc.de

Übersicht und Einführung zu aktuellen generativen Verfahren

  • Erfahrungsberichte von Anwendern verschiedener Branchen
  • Werkstoffe der additiven Fertigung
  • Kunststoffe für anspruchsvolle additive Anwendungen
  • Additive Fertigung im Werkzeug- und Vorrichtungsbau
  • Ausblicke und Anregungen – additive Verfahren als zuverlässiger Fertigungsprozess

Die generative Herstellung von Bauteilen aus Kunststoffen oder Metallen entwickelt sich als Mittel zur Lösung vieler Aufgaben. Allerdings geht mit diesem Verfahren eine höhere Verantwortung der Anwender einher: durch den Prozess wird sowohl der Werkstoff wie die geometrische Form bestimmt. Damit ist der Anwender für die Werkstoffauswahl, die sich
ergebenden Eigenschaften und die Geometrie verantwortlich. Sicher eine Anforderung, der sich die urformende Industrie schon immer stellen musste, jedoch nicht in diesem Maße die spanende Fertigung. Einher mit dieser höheren Verantwortung gilt es, aus den vorhandenen Werkstoffen der additiven Fertigung die geeigneten zu wählen und korrekt zu verarbeiten. In diesem Umfeld sollte man zunächst einen Blick auf die grundlegenden Eigenschaften der zur Verfügung stehenden Verfahren werfen. Gerade für Metallteile sind Erfahrungen bisheriger Anwender wichtig, um die Fähigkeiten generativer Verfahren einzuschätzen. Die Entwicklung additiver Verfahren und Werkstoffe schreitet schnell voran, getrieben von einigen Technologieführern. Diese Innovationen haben Potential, althergebrachte Vorgehensweisen zu substituieren und erlauben neuartige Anwendungen. Sowohl für
Kunststoffteile wie auch für Metalle gibt es interessante Entwicklungen im Materialbereich. In diesem Fachseminar wird ein Schwerpunkt auf interessante Werkstoffe, ihre Verarbeitung und Eigenschaften gelegt. Das Tagungsprogramm bietet Gelegenheiten, mit Anwendern, Teileentwicklern und Anlagenherstellern ins Gespräch zu kommen und
die eigenen Problemstellungen anzusprechen, um sich so eine eigene Meinung über die angesagte Revolution der Fertigung durch generative Verfahren bilden zu können.

 

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