Wissenstransfer

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SKZ-Institutsdirektor Prof. Dr. Martin Bastian ist neuer Präsident der Zuse-Gemeinschaft. (Bildquelle: SKZ)

Technologietransfer stärken

Prof. Dr. Martin Bastian ist neuer Präsident der Zuse-Gemeinschaft

Die Mitglieder der Zuse-Gemeinschaft haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 29. Oktober 2019 Prof. Dr. Martin Bastian einstimmig zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Dr. Ralf-Uwe Bauer an, der seit der Gründung der Zuse-Gemeinschaft im Jahr 2015 an der Spitze des Verbundes der gemeinnützigen Forschungseinrichtungen stand und nun das Amt des Vizepräsidenten übernimmt. mehr...

8. November 2019 - News

Das vom SKZ selbstgebauten FDM-Gerät ist mit allen Schikanen ausgestattet: So lassen sich der Bauraum und die Druckplatte auf 220 °C aufheizen. Außerdem lässt sich der Druckkopf auch während eines laufenden Auftrags wechseln. Zu guter Letzt ist auch eine Materialtrocknung integriert. (Bildquelle: SKZ)

Potenzial der additiven Fertigung

Interview zu 3D-Druck: Prozessverständnis muss sein

Ohne Prozessverständnis geht es nicht. Was für jedes industrielle Herstellverfahren eine Selbstverständlichkeit ist, wird den additiven Fertigungsverfahren nicht immer zugestanden. Dafür kommt so mancher 3D-Drucker für den Schreibtisch viel zu einsteigerfreundlich daher. Das wiederum verführt zu dem Gedanken, die Technik sei so einfach zu beherrschen wie ein Toaster. Dass das so nichts werden kann mit der additiven Serienfertigung wissen Georg Schwalme und Christian Fischer vom SKZ, Würzburg, nur allzu gut. Sie beschäftigen sich seit Jahren mit der additven Fertigung und entwickeln Maschinen, Verfahren und Bauteile weiter. Ziel ist es, die additiven Fertigungsverfahren als etablierte Verfahren für die industrielle Serienfertigung fit zu machen. Doch dazu ist viel Prozesswissen nötig. mehr...

13. November 2017 - Fachartikel

Personalpolitik von Evonik setzt auf Kooperation zwischen den Generationen

Roh- und Zusatzstoffe

Personalpolitik von Evonik setzt auf Kooperation zwischen den Generationen

Das Spezialchemie-Unternehmen Evonik setzt in der Personalarbeit deutschlandweit auf ein neues Konzept. Unternehmen, Betriebsrat und die Gewerkschaft IG BCE haben sich dazu auf einen „GenerationenPakt“ verständigt. Die Vereinbarung verknüpft die Übernahme von ausgebildeten Berufsanfängern eng mit dem Ausstieg von erfahrenen Mitarbeitern in den Ruhestand. Ältere Mitarbeiter geben mit fünf Jahren Vorlauf an, wann und wie sie in Ruhestand gehen wollen. Gleichzeitig baut Evonik für die dann frei werdenden Arbeitsplätze gezielt Nachwuchs auf. mehr...

20. März 2014 - News