Spritzgießwerkzeug

Hier finden Sie aktuelle News, Produktberichte, Fachartikel
und Hintergrundberichte zum Thema "Spritzgießwerkzeug".

Bildquelle: tom-Fotolia.com

Service-Zentrum

Werkzeug-Kompetenz vor Ort – Interview mit TK Mold

Zwar liegt der Stammsitz des Werkzeugbauunternehmens TK Mold in China, doch seit 2014 steht in Braunschweig ein Servicezentrum zur Verfügung. Dort wird der Service am Werkzeug nicht nur inhouse, sondern auch vorort beim Verarbeiter geleistet. Dadurch spart der Auftraggeber Zeit und die Ausfallzeiten werden verringert. Außerdem erhalten Verarbeiter eine umfängliche Beratung, rund um die Kunststoffspritzguss-Werkzeuge. Der Standort ist außerdem das Bindeglied für Bestellungen von Neuwerkzeugen in Kooperation mit dem Mutterkonzern TK Holdings. mehr...

12. Juni 2018 - Fachartikel

App zur Fernbedienung über das Smartphone (Bildquelle: PSG)

Trendbericht Heißkanäle und Normalien

Heißkanalsysteme sind auf dem Weg zu Industrie 4.0

Das gezielte Beeinflussen von Bewegungsgeschwindigkeit und Position der Nadel von Heißkanal-Verschlussdüsen ermöglicht es, den Spritzgießprozess zu optimieren und so eine höhere Produktqualität zu erreichen. Das Spritzgießwerkzeug wird aktiver Teil der Industrie 4.0. mehr...

20. März 2018 - Fachartikel

Vorentwicklungsprojekt: Handschuhkasten-Deckel in Dünnfilmtechnik mit wertigem Softtouch (Bildquelle: Siebenwurst)

Drehwürfelwerkzeug

Komplexes Drehwürfelwerkzeug unterstützt die Fertigung von Prototypenteilen

Siebenwurst, Dietfurt, hat BMW maßgeblich mit der Entwicklung und dem Bau eines Spritzgießwerkzeuges für ein Projekt unterstützt. Dabei ging es darum, die sehr aufwändigen, mehrstufigen und kostenintensiven Herstellungsprozesse eines kaschierten Handschuhkasten-Deckels in einem Werkzeug und möglichst in einem einstufigen Prozess darzustellen. mehr...

1. Februar 2018 - Produktbericht

Beim Poly-Jet-Verfahren wird das Werkstück in Schichten aufgebaut: Zunächst werden Kunstharz-Tröpfchen auf eine Bauplattform gespritzt und mittels UV-Licht vernetzt. Im Anschluss an die UV-Härtung wird das Stützmaterial in einem Wasserbad oder mit einem Wasserstrahl entfernt. Sofern notwendig, wird das gedruckte Werkstück von Hand nachbearbeitet. (Bildquelle: Hans Geiger Spritzgießtechnik)

Additive Fertigung spart Zeit und Kosten

3D-gedruckte Werkzeuge für den Bau von Prototypen

Werkzeuge für den Prototypen-Spritzguss werden heute in der Regel in spanenden Verfahren aus Stahl oder Aluminium gefertigt und anschließend gehärtet. Dies erfordert viel Zeit und ist teuer. Ein Spritzgieß-Unternehmen hat nun erfolgreich die additive Fertigung zur Produktion von Prototypen-Formen aus Kunststoff getestet. Ergebnis: Im Vergleich zum traditionellen Prototypenbau wurde eine Zeitersparnis von bis zu 90 Prozent festgestellt, die Herstellungskosten sanken um bis zu 70 Prozent. Bei dem verwendeten 3D-Druckverfahren werden die Schichten durch Vernetzung der Kunststoffharz-Tröpfchen mittels UV-Licht gebildet. mehr...

29. Januar 2018 - Fachartikel

Das neue Temperaturmessverfahren basiert auf dem Einsatz einer kompakten Infrarot-Kamera und der Anwendung eines speziellen Messverfahrens. Die Kamera ist so klein, dass sie sich zwischen den geöffneten Werkzeughälften positionieren lässt.

Dynamisches Messverfahren für Spritzgieß-Kavitäten

Berührungslose Temperaturmessung an Hochglanzzonen

Vor rund zwei Jahren wurde ein System zur dynamischen Spritzgieß-Werkzeug-Temperierung mit integrierter Heizung auf den Markt gebracht. Damit lassen sich verfahrensbedingte Oberflächenfehler vermeiden und besonders dünne Wandstärken realisieren. Ergänzend hierzu wurde jetzt ein dynamisches Verfahren für die Temperaturmessung an den Hochglanz-Oberflächen der Kavitäten entwickelt. Das Messsystem lässt sich auch für Kontrollmessungen im Rahmen der Qualitätssicherung einsetzen. mehr...

25. Januar 2018 - Fachartikel

Das 3D-Modell der gescannten Bauteile wird anschließend mit dem CAD-Modell abgeglichen, um die nötigen Korrekturen am Werkzeug zu ermitteln. (Bildquelle: Zeiss)

Bauteilentwicklung mittels Software verkürzen

Schnellere Werkzeugkorrektur mit Reverse Engineering

Seitdem ein Werkzeugbauer mit einer Reverse-Engineering-Software arbeitet, korrigiert er seine hochpräzisen Werkzeuge deutlich effizienter und schneller. Damit lassen sich die Messdaten der Probebauteile mit dem CAD-Modell vergleichen und die vorgenommenen Korrekturen nahtlos in das Werkzeug übertragen. Statt fünf Korrekturschleifen sind jetzt zwei nötig – auch bei 2K-Teilen. Das verkürzt die Entwicklungszeit erheblich. mehr...

22. August 2017 - Fachartikel

Entscheidende Merkmale der Isoform-Werkzeuge sind die Isolierung des konturgebenden Bereiches gegen das umgebende Werkzeug durch Formeinsätze und Wärmedämmplatten. (Bildquelle: Konstruktionsbüro Hein)

Isolierte Werkzeugkonzepte für den Reinraum

Konturnahe Isolierung erhöht Prozessfähigkeit

In der Medizintechnik stellen Anwendungen im Reinraum hohe Anforderungen an Spritzgießwerkzeuge. Zukunftsfähige Lösungen ergeben sich hier mit Konzepten, bei denen der konturgebende Bereich gegen das umgebende Werkzeug isoliert ist. Isolierte Werkzeugkonzepte ermöglichen außerdem einen automatisierten Wechsel von Produkten auf der Spritzgießmaschine. mehr...

20. Juni 2017 - Fachartikel

Nur noch knapp sechs Stunden für das Vor- und Fertigschlichten: Der auf der 5-Achs-Fräsmaschine Ecomill senkrecht auf einem Winkel gespannte Formenrahmen nach der Bearbeitung mit dem Wendeschneidplatten-Tonnenfräser GF1. (Bildquelle: MMC Hitachi Tool/HKR Werkzeugtechnik)

Formenrahmen auf 5-Achs-Fräszentrum bearbeiten

Um 70 Prozent schneller fräsen

Ein schwäbischer Werkzeugbauer suchte ein passendes Werkzeug für sein 5-Achs-Fräszentrum, mit dem er große Formenrahmen herstellen kann. Ziel war es, die Oberflächenqualität beizubehalten und zugleich die Prozessstabilität zu erhöhen sowie die Durchlaufzeit zu verringern. Dies gelang mit einem Tonnenfräser mit Wendeschneidplatten. Diese erfüllten alle Anforderungen: Das Unternehmen schlichtet jetzt mit deutlich größeren Zustellungen und höheren Vorschüben – und das um fast 70 Prozent schneller und mit halb so hohen Prozesskosten. mehr...

26. Mai 2017 - Fachartikel

Die Getriebedeckel für Frontwischeranlagen bestehen aus drei Komponenten: Das Hauptmaterial ist mit dreißig Prozent Glasfaser versetztes PBT. Dazu kommen eine weiße und eine blaue TPE-Dichtung.  (Bildquelle: Hekuma)

Baugruppe mit Dichtung und Elektronik in hoher Stückzahl

Mehrkomponenten-Spritzgießen mit Einlegeteilen in hoher Qualität

Ein Automobilzulieferer benötigte eine Anlage für zwei Millionen Getriebedeckel pro Jahr. Das Bauteil besteht hauptsächlich aus glasfaserverstärktem PBT. Dazu gehören zwei Dichtungen aus TPE. Da das Bauteil neben der Dichtfunktion auch elektronische Aufgaben erfüllt, sind noch sechs Kontakte dabei. Zu dieser Komplexität kommt noch hinzu, dass es in einer Zykluszeit von 30 s in einem 4+4-Kavitäten-Werkzeug entsteht. Die hochautomatisierte Anlage funktioniert so gut, dass der Anwender mittlerweile drei weitere im Einsatz hat. mehr...

21. März 2017 - Fachartikel

K 2016: Macht den Einsatz von Spritzgießwerkzeugen rückverfolgbar

RFID, Kamera

K 2016: Macht den Einsatz von Spritzgießwerkzeugen rückverfolgbar

Ein Praxisbeispiel, wie auf einfache Weise Industrie 4.0 Einzug in die Produktion nehmen kann, ist Mold-ID von Balluff, Neuhausen. Mittels Industrial RFID macht es den Einsatz von Spritzgießwerkzeugen rückverfolgbar, gewährleistet deren optimale Auslastung und unterstützt die vorausschauende Instandhaltung. mehr...

7. September 2016 - Produktbericht

Fakuma 2015: Neue Möglichkeiten in 3D

Spritzgießwerkzeuge

Fakuma 2015: Neue Möglichkeiten in 3D

Mit neuen Konzepten gestaltet Boy, Neustadt-Fernthal, seinen diesjährigen Messeauftritt. Mit insgesamt 10 Exponaten präsentiert sich der Spezialist für Spritzgießautomaten im Schließkraftbereich bis 1.000 kN. „Die Verwendung von additiv gedruckten Werkzeugeinsätzen ist unser Ansatz in die 3D-Welt“, so Michael Kleinebrahm, Leiter Anwendungstechnik. mehr...

22. September 2015 - Produktbericht

Neue Spritzgießwerkzeuge für Einkomponententeile

Werkzeuge

Neue Spritzgießwerkzeuge für Einkomponententeile

Das zykluszeitneutrale Auslagern von Arbeitsschritten außerhalb des Werkzeugs ist die Stärke der neuen SCPS-Light-Werkzeuge von Zahoransky, Freiburg. mehr...

25. November 2014 - Produktbericht

Spritzgießwerkzeuge

Werkzeuge für Einkomponententeile

Das zykluszeitneutrale Auslagern von Arbeitsschritten außerhalb des Werkzeugs ist die Stärke der neuen SCPS-Light-Werkzeuge. So kann zum Beispiel das Montieren oder Kühlen außerhalb des Werkzeugs stattfinden. Aufgrund ihrer besonderen Bauart sind die Spritzgießwerkzeuge kaum größer als Standardformen und passen deshalb in jede Standard-Spritzgießmaschine. mehr...

17. Oktober 2014 - Produktbericht

Reinraum-Standard

Spritzgießwerkzeug

Reinraum-Standard

Einer der Schwerpunkte am Stand von Braunform in Halle A5 sind Werkzeuge im Reinraumstandard. mehr...

15. Oktober 2014 - Produktbericht

Neues Spritzgießverfahren ermöglicht Herstellung von Bauteilen ohne Schweißnaht

Spritzgießverfahren In Mold Assembly

Auf der Fakuma stellen die Unternehmen Billion, Bellignat, Frankreich, und Mihb, Groissiat, Frankreich, das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit vor: ein neues Spritzgießverfahren, bei dem zwei Bauteilhälften im selben Spritzgießwerkzeug umspritzt werden können. mehr...

19. September 2014 - Produktbericht

Seite 1 von 212