Plasmaaktivierung

Hier finden Sie aktuelle News, Produktberichte, Fachartikel
und Hintergrundberichte zum Thema "Plasmaaktivierung".

Live kann der Interessierte auf dem Messestand die Fertigung einer Demonstratorgeometrie auf einer 2K-Spritzgießmaschine erleben. (Bildquelle: Plasmatreat)

Inmould-Plasma

Neues Verfahren zum Verbund von Polypropylen und thermoplastischen Polyurethanen

Das neue Inmould-Plasma-Verfahren von Plasmatreat, Steinhagen, vereinfacht die Prozesse beim Mehrkomponentenspritzgießen und ermöglicht die sichere Verbindung polymerer Materialien, die bisher nicht miteinander kompatibel waren. Die Grundlage des Verfahrens ist die bewährte Atmosphärendruck-Plasmatechnologie des Unternehmens. Mit ihr können Kunststoff-Oberflächen wesentlich effizienter und umweltfreundlicher vorbehandelt werden als bisher. mehr...

7. Oktober 2019 - Produktbericht

Benetzungsverhalten auf ABS und Metall vor und nach der Plasmabehandlung (Bildquelle: Relyon)

PDD-Technologie

Kaltes Atmosphärendruckplasma im Plasma-Handgerät

Relyon Plasma, Regensburg, präsentiert auf dem Messestand in Düsseldorf insbesondere die Technologie Piezoelectric Direct Discharge, kurz PDD-Technologie genannt. Hierbei handelt es sich um eine besonders kompakte Form der Plasmaerzeugung, die auf der direkten elektrischen Entladung an einem offen betriebenen piezoelektrischen Transformator basiert. mehr...

6. September 2019 - Produktbericht

Die Beschichtung erzeugt einen mediendichten Haftverbund und schützt so empfindliche Elektronikbauteile zuverlässig. (Bildquelle: Plasmatreat)

Plasma-Seal-Tight

Beschichtung für mediendichten Haftverbund schützt empfindliche Elektronikbauteile

Das neue Inmould-Plasmaverfahren von Plasmatreat, Steinhagen, vereinfacht nicht nur die Prozesse beim Mehrkomponentenspritzguss, sondern ermöglicht auch die sichere Verbindung polymerer Materialien, die bisher nicht miteinander kompatibel waren. Auf der K 2019 in Düsseldorf demonstriert das Unternehmen das Inmould-Verfahren an einer Spritzgussanlage und zeigt zudem, wie mit Plasma-Seal-Tight haftungsstarke, mediendichte Metall-Kunststoff-Verbindungen gelingen.  mehr...

3. September 2019 - Produktbericht

Im Ausgangszustand (links) lassen sich Kunststoffoberflächen schlecht benetzen. Mithilfe der Plasmaflamme (Mitte) lässt sich ein verbessertes Benetzungsverhalten erzielen. (Bildquelle: Relyon)

Plasmabrush PB3, Piezobrush PZ2, Plasmacell

Das richtige Plasma-System für jede Anwendung

Atmosphärendruck-Plasma-Systeme gibt es in verschiedensten Ausführungen, so dass diese optimal auf die jeweilige Anwendung abgestimmt sind. Die Anlagen von Relyon Plasma, Regensburg, arbeiten typischerweise mit Umgebungs- oder Druckluft, in speziellen Fällen auch mit Industriegasen wie Stickstoff oder Formiergas. mehr...

2. September 2019 - Produktbericht

Die Openair-Plasma-Technologie ermöglicht hochwirksame Vorbehandlungen an vordefinierter Stelle. Aufgrund der hohen Aktivierungskraft des Plasmas können medizintechnische Kunststoffoberflächen umgehend nach der Behandlung langzeitstabil bedruckt werden. (Bildquelle: Plasmatreat)

Unpolare Werkstoffe vorbehandeln

Atmosphärendruck-Plasma für die Medizintechnik

Plasmaverfahren lassen sich überall dort effektiv und erfolgreich anwenden, wo es um das Feinreinigen, Modifizieren und Funktionalisieren von Oberflächen geht. In der Medizintechnik ist das gezielte Beeinflussen der Oberflächeneigenschaften von Kunststoffbauteilen besonders bedeutend. Die atmosphärische Plasmadüsentechnik ermöglicht Vorbehandlungen an genau definierter Stelle. mehr...

20. Mai 2019 - Fachartikel

Atmosphärendruckplasmajet bei der Vorbehandlung.

Geeignete Aktivierung notwendig

3D-gedruckte Polymere funktional beschichtet

Nach einer Atmosphärendruck-Plasmabehandlung auf 3D-gedruckten Polymeroberflächen mit einem Plasmajet, können hierauf Beschichtungen mit funktionelle Gruppen erzeugt werden. Hierdurch ist es möglich, weitere Materialien (Polymere, Metalle, keramische Materialien) an die Polymeroberflächen haftfest anzukoppeln, wodurch neue Funktionen der 3D-gedruckten Bauteile erzeugt werden können. In dem internationalen EU-Projekt Fast wird diese Technik genutzt, um das Zellwachstum auf medizinischen Polymerimplantaten zu verbessern. mehr...

26. Februar 2019 - Fachartikel

Aktivieren einer Kunststoffoberfläche mit Corona zum Kleben. (Bildquelle: SKZ)

SKZ bietet neuen Kurs an

Reinigen, Aktivieren und Kleben von Kunststoff-Oberflächen

„Reinigen, Aktivieren und Kleben von Kunststoff-Oberflächen“ heißt der neue Kurs am SKZ, der am 19. und 20. März 2019 in Würzburg stattfindet. Die Möglichkeiten, um Oberflächen vor dem Verkleben zu reinigen und aktivieren sind vielfältig. Deren Vor- und Nachteile werden in dem SKZ-Kurs behandelt. mehr...

8. Februar 2019 - News

Bewegung an verschiedenen Fronten

Oberflächentechnik – ein weites Feld

Die Oberfläche eines Werkstücks ist dessen Schokoladenseite. Sie entscheidet beim ersten Blick oder Kontakt, ob das Produkt den Betrachter anspricht und ihm gefällt oder ob die Haptik seiner Hand schmeichelt. Welche und wieviele Fertigungsschritte an einem Teil bis zu diesem Moment erfolgt sind, um diese ansprechende Oberfläche zu generieren, das erahnen die wenigsten Nutzer. Regularien wie die Reach-Verordnung und die VOC-Richtlinie machen es notwendig bei der Herstellung neue Wege zu gehen, um die Anforderungen, die beispielsweise auch hinsichtlich Beständigkeit und Dauergebrauchseigenschaften an das Werkstück gestellt werden, zu erfüllen. mehr...

11. Oktober 2018 - Fachartikel

Bildquelle: LPKF

Personalie

LPKF: Geschäftsführerwechsel im Bereich Kunststoffschweißen

Lars Ederleh tritt in die Geschäftsleitung des Produktbereichs Plastic Welding Equipment von LPKF ein. Er ersetzt Frank Brunnecker, der das Unternehmen verlässt, um sich umzuorientieren und anderen Aufgaben zu widmen. mehr...

3. November 2014 - News

März 2014

Hochwertiges Fahrzeug-Interieur durch Plasmaaktivierung

Handschuhkästen fürs Beflocken vorbereiten

Auf komplex geformten Kunststoffteilen, ist Beflocken eine praktikable Technologie. Die aus technischen und wirtschaftlichen Gründen bevorzugten Kunststoffe haben auf Grund ihrer geringen Oberflächenenergie ungünstige Klebeeigenschaften. Das Behandeln in Sauerstoff-Niederdruckplasma-Anlagen schafft auf unpolaren Kunststoffen eine gleichmäßig sauerstoffaktivierte Oberfläche, auch komplex geformter Bauteile. Zudem ist der gewünschte Grad der Aktivierung präzise einstellbar und die Energiekosten geringer. mehr...

27. März 2014 - Fachartikel