FVK-Bauteile

Hier finden Sie aktuelle News, Produktberichte, Fachartikel
und Hintergrundberichte zum Thema "FVK-Bauteile".

Hanf macht Automobile leichter

Bauteile aus nachwachsenden Rohstoffen

Hanf macht Automobile leichter

Unabhängigkeit von der Ressource Erdöl – das ist das langfristige Ziel eines Automobilzulieferers aus Frankreich. Ein Schritt auf diesem Weg ist das hanfverstärkte Polypropylen, das nun für Serienteile – zum Beispiel für Instrumententafeln, Türverkleidungen und Mittelkonsolen eingesetzt werden kann. Die mechanischen Eigenschaften und die Möglichkeiten der Verarbeitung sind vergleichbar mit herkömmlichen Kunststoffen, das Gewicht der Bauteile sinkt dank der Faserverstärkung. Der Werkstoff wurde in die Aufbereitungs- und Recyclingstandards der Automobilbranche aufgenommen. Für die Zukunft soll die PP-Harzbasis durch einen Kunststoff aus nachwachsendem Rohstoff ersetzt werden. mehr...

18. November 2015 - Fachartikel

Die Vollelektrische: Schnell, genau, leise

FVK-Bauteile

Die Vollelektrische: Schnell, genau, leise

Etwa 60 Spritzgießmaschinen mit einer Schließkraft zwischen 250 und 3.500 kN stehen in den Hallen von Iskra, Kranj, Slowenien. Gut ein Drittel der Maschinen hat Sumitomo Demag, Schwaig, geliefert. Die überwiegende Anzahl der Anlagen verarbeitet Thermoplaste, einige auch Duroplaste. Vor allem technische Kunststoffe finden dort ihren Einsatz, denn viele Bauteile müssen hohen Temperaturen standhalten und eine hohe Festigkeit aufweisen. mehr...

6. Mai 2015 - Produktbericht

Tapen verbessert  die Leistung

CFK/GFK-Verstärkungen für LFT-Bauteile

Tapen verbessert die Leistung

LFT-Bauteile lassen sich durch unidirektionale thermoplastische CF-oder GF-Tapes verstärken und so fit für strukturelle Anwendungen machen. Einen wichtigen Prozessschritt übernimmt das Tapelege-System, das die Fasertapes entsprechende des Kraftflusses gerichtet ablegt und so ein maßgeschneidertes Halbzeug produziert. Die besonderen Vorteile sind kurze Prozesszeiten und eine hohe Materialeffizienz dank wenig Verschnitt und der Möglichkeit, das Rezyklat direkt wieder im Prozess einzusetzen. mehr...

24. März 2015 - Fachartikel

Flexible Serienfertigung von thermoplastischen FVK-Bauteilen

Inline-Imprägniertechnik mit Thermoplasten

Flexible Serienfertigung von thermoplastischen FVK-Bauteilen

Zur flexiblen Herstellung von TP-FVK-Bauteilen mit kostengünstigen Thermoplast- und Faserhalbzeugen steht mit der Inline-Imprägniertechnik eine Prozesstechnik zur Verfügung, mit sich der nahezu beliebige Halbzeuge zu individuellen Laminataufbau kombinieren und in einem Prozess für Bauteilen verarbeiten lassen. Untersuchungen am IKV zeigen, dass sowohl die Imprägnierqualität als auch die mechanischen Eigenschaften inline-imprägnierter Bauteile denen kommerziell verfügbarer Organobleche entsprechen. mehr...

15. Oktober 2014 - Fachartikel

IKV-Fachtagung im Dezember

Qualitätssicherung für FVK-Prozessketten

Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen lädt am 9. und 10. Dezember 2014 zur Fachtagung „Qualitätssicherung für FVK-Prozessketten als Enabler für die industrialisierte Fertigung“ nach Aachen ein. Moderator der Fachtagung ist Rudolf Bonse, der bei Kümpers in Rheine arbeitet. mehr...

10. Oktober 2014 - News

Juli 2014

Innovations-Tag bei LKH

Grenzen verschieben

Durch den Innovation Day des Kunststoffverarbeiters LKH am 22. Mai in Heiligenroth zog sich das Thema Grenzen ver-schieben zum Nutzen der Anwender. In den Vorträgen ging es um das Reduzieren von Gewicht bei Leichtbauteilen, um Funktionsintegration in FVK-Bauteile, um Substitution von FVK durch PA oder um Material- oder Verfahrensinnovationen. mehr...

30. Juli 2014 - Fachartikel

Oktober 2010

Komplexe FVK-Strukturbauteile mit Thermoplastmatrix werden wirtschaftlich herstellbar

Großflächige Bauteile in Sicht

Endlosfaserverstärkte Kunststoffe mit thermoplastischer Matrix (TP-FVK) werden aufgrund ihrer vorteilhaften Eigenschaften zunehmend in der Luftfahrt, im Automobilbau und in der Freizeitindustrie eingesetzt. Bis heute problematisch ist jedoch die Verarbeitung der Thermoplaste mit Endlosfasern zu großflächigen, geometrisch komplexeren Bauteilen. Der Grund ist ihre relativ hohe Schmelzeviskosität. Ein thermoplastisches Harzsystem vermeidet dieses Problem und kann mit etablierten Flüssigimprägnierverfahren in wenigen Minuten verarbeitet werden. mehr...

15. Oktober 2010 - Fachartikel

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