Forschungsprojekt

Hier finden Sie aktuelle News, Produktberichte, Fachartikel
und Hintergrundberichte zum Thema "Forschungsprojekt".

IoT-Radarsensor

Neuer IoT-Sensor erfasst metallische Strukturen in Kunststoffen mit Mikrometerpräzision

Ondo Sense, Freiburg, hat einen IoT-Sensor entwickelt, der erstmals eine ultrapräzise Erfassung metallischer Strukturen innerhalb von Kunststoffen oder anderen elektrisch nicht leitenden Materialien ermöglicht: Die auf Radartechnologie basierende Sensorik misst mit Mikrometergenauigkeit Abstände zu metallischen Objekten, die unter anderem in Plastik, Pappe und Gummi eingebettet sind. Zudem werden auch Objekte erfasst, die sich hinter diesen elektrisch nicht leitfähigen Materialien befinden. mehr...

3. Juni 2020 - Produktbericht

Der Einleger wird in einem Spritzgießwerkzeug mit Wendeplatte in einem Prozessschritt umgeformt und mit einem kurzglasfaserverstärkten Polypropylen-Compound hinterspritzt, um unter anderem die Tragstruktur für die Kopfstütze und Rückenlehne zu integrieren. (Bildquelle: Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung an der TU Chemnitz)

Tepex

Endlosfaserverstärkte Thermoplast-Composites für sicherheitsrelevante Strukturbauteile

Die endlosfaserverstärkten thermoplastischen Verbundwerkstoffe Tepex von Lanxess, Köln, haben auch im Leichtbau von strukturellen Sicherheitskomponenten Einsatzpotenzial. Was sie ermöglichen, zeigt das Beispiel einer Kopfstütze für einen Kindersitz. Sie wird im Partikelschaum-Verbund-Spritzgießverfahren gefertigt. Mehrere Projektpartner entwickelten für die Kopfstütze einen alternativen Fertigungsprozess auf Basis des PVSG. Sie griffen dabei zur lokalen Versteifung der Kopfstütze und zur Gewichtseinsparung auf einen zugeschnittenen Einleger aus Tepex Dynalite 104-FG290(4)/47% zurück. mehr...

18. Mai 2020 - Produktbericht

Im DFG-geförderten Projekt „PECVD-Gasbarrierebeschichtung von PET-Mehrwegflaschen“ arbeitet das IKV zusammen mit der KHS Corpoplast daran, den Mehrweganteil bei Kunststoffflaschen zu erhöhen. (Bildquelle: congerdesign)

Deutscher Rohstoffeffizienz-Preis

Projekt zur Plasmabeschichtung von Mehrwegflaschen nominiert

Eine Jury unter Leitung der Deutschen Rohstoffagentur (Dera) hat das Projekt „PECVD-Gasbarrierebeschichtung von PET-Mehrwegflaschen“ für den deutschen Rohstoffeffizienz-Preis nominiert. Die Arbeitsgruppe Plasma-und Oberflächentechnik am Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) und KHS Corpoplast forschen derzeit an Lösungen, um den Mehrweganteil bei Kunststoffflaschen zu erhöhen. mehr...

15. Mai 2020 - News

Schematische Darstellung der Herstellung von Sohorolipiden in lactonischer (links) und acidischer (rechts) Form (Bildquelle: TH Köln)

Pure Glue

Forschungsprojekt legt Grundlagen für nachhaltige Klebstoffe

Klebstoffe bestehen in der Regel vollständig aus Komponenten petrochemischen Ursprungs. Um die Klebstoffindustrie nachhaltiger zu gestalten, hat die TH Köln gemeinsam mit Covestro, Leverkusen, im Forschungsprojekt Pure Glue erste Grundlagen gelegt, um biobasierte Sophorolipide als eine neue Rohstoffquelle herzustellen. Polyole machen einen großen Anteil des Klebstoffs aus, daher sind sie ein guter Hebel, um das Produkt nachhaltiger herzustellen. mehr...

15. Mai 2020 - Produktbericht

Synapsen, die Verbindungen zwischen den Nervenzellen, haben die Eigenart, Signale unterschiedlich stark zu übertragen, wenn sie schnell hintereinander durch ein elektrisches Signal erregt werden. Unter anderem erhöht sich durch die wiederholte Aktivität die Konzentration an Kalzium-Ionen, sodass mehr Botenstoffe ausgeschüttet werden. (Bildquelle: Heraeus)

Künstliche Intelligenz

Heraeus und RWTH Aachen entwickeln lernfähige künstliche Synapsen

Forscher des Technologiekonzerns Heraeus und der Jülich Aachen Research Alliance (Jara) haben herausgefunden, wie sich die Schalteigenschaften künstlicher Synapsen gezielt beeinflussen lassen. So genannte Memristoren – elektrische Bauelemente, die wie ein „Widerstand mit Gedächtnis“ zwischen einem niedrigen und einem hohen Wert hin und her geschaltet werden können – gelten als vielversprechende Alternative zu herkömmlichen Bauelementen in Computerchips. mehr...

13. Mai 2020 - News

Ziel des Projekts Polyline ist die Automatisierung der additiven Fertigung in der Automobilindustrie. (Bildquelle: EOS)

Forschungsprojekt Polyline

Automatisierung der additiven Fertigung in der Automobilindustrie

Im Polyline-Projekt wollen 15 Industrie- und Forschungspartner aus Deutschland gemeinsam eine digitalisierte Fertigungslinie der nächsten Generation entwickeln. Mit dieser sollen Kunststoffbauteile für die Automobilbranche hergestellt werden. Konventionelle Fertigungstechniken wie Zerspanen, Gießen sollen mit der additiven Fertigung in Form von durchsatzstarken Linienproduktionssystemen ergänzt werden. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt 10,7 Mio. EUR. Die Projektlaufzeit beträgt drei Jahre. Mit dem Auftakttreffen aller Konsortialpartner am 4. März 2020 bei EOS in Krailling bei München startete Polyline offiziell. mehr...

5. Mai 2020 - News

Können Terahertz-Wellen Gelpartikel in Kunststoffschmelzen detektieren und den Aufschmelzgrad charakterisieren? Diesen Fragen geht das SKZ in einem Forschungsprojekt nach. (Bildquelle: SKZ)

Kunststoff-Zentrum SKZ

Mit Terahertz-Wellen auf der Suche nach Gelpartikeln

Im Rahmen einer nachhaltigeren Produktion erlangt das Thema Recycling immer mehr Bedeutung. Ein Nachteil bei der Verwendung von recyceltem Material besteht jedoch im vermehrten Aufkommen von sogenannten Gelpartikeln und ungewissen Aufschmelzgraden. Dies führt insbesondere bei Verpackungsanwendungen zu Qualitätsproblemen. Kunststoff-Zentrum SKZ widmet sich diesem Thema in einem Forschungsprojekt. mehr...

29. April 2020 - News

((500_F_123780524_vqBvLrVx75U7QV5JuUNeigyAFaqLDFHy))Die Europäische Gemeinschaft will von einer linearen zu einer Kreislaufwirtschaft umschwenken. So sollen bis 2030 sämtliche Plastikverpackungen in Europa wiederverwertbar werden. Bildquelle: Adobe Stock @aryfahmed

Innovations- und Doktorandenpreis

Mikroplastikpartikel in Umweltproben

Mit einem Innovationspreis zeichnen das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden (IPF) und der Verein zur Förderung des IPF das Computerprogramm Gepard zur schnellen und halbautomatischen Detektion und Identifizierung von Mikroplastikpartikeln in Umweltproben aus. Geehrt werden für die Entwicklung des Programms Dr. Dieter Fischer, Dr. Josef Brandt, Dr. Lars Bittrich, Dr. Franziska Fischer und Julia Muche. mehr...

28. April 2020 - News

Ein Rohöltropfen auf einer Wasseroberfläche  wird sekundenschnell von einem Blatt des Schwimmfarnes Salvinia adsorbiert und aus dem Wasser gezogen.(Bildquelle: Uni-Bonn/W. Barthlott, M. Mail)

Forschungsprojekt

Öl von Wasseroberflächen entfernen

Öl stellt für Wasserlebewesen eine erhebliche Gefahr dar. Forscher der Universitäten Bonn und Aachen sowie der Heimbach-Gruppe, Düren, haben eine Methode entwickelt, solche Verunreinigungen zu beseitigen. Textilien mit speziellen Oberflächeneigenschaften schöpfen das Öl dabei passiv ab und transportieren es in einen schwimmenden Behälter. Als Vorbild dienten den Wissenschaftlern dabei Oberflächen aus dem Pflanzenreich. mehr...

23. April 2020 - News

3D-Simulation der Feststoffförderung im Doppelschneckenextruder mittels Diskrete-Elemente-Methode. (Bildquelle: IKT)

Forschungsprojekt Extrusion

IKT setzt Diskrete-Elemente-Methode ein

Das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart forscht an der effizienten Auslegung von gleichläufigen Doppelschneckenextrudern unter Einsatz der sogenannten Diskrete-Elemente-Methode. Dadurch werden kostspielige Trial-and Error-Versuche beim Auslegen der Einzugszone vermieden. mehr...

21. April 2020 - News

Im Projekt "Virtuelle Kollaborationslabore" werden Virtual- und Augmented-Reality-Technologien für die Lehre entwickelt. (Bildquelle: M. Gaedtke, M.J. Krause, LBRG, KIT)

Forschungsprojekt

„Virtuelle Kollaborationslabore“ des KIT erhalten Landesförderung

Das baden-württembergische Wissenschaftsministerium fördert das Projekt „Virtuelle Kollaborationslabore“ des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit Mitteln der Digitalisierungsstrategie digital@bw. Es handelt sich um eines von fünf Vorhaben zum anwendungsorientierten Erforschen von Virtual- und Augmented-Reality-Lern- und Lehrkonzepten an Hochschulen. Insgesamt stehen hierfür rund 1,8 Millionen Euro bereit. mehr...

15. April 2020 - News

Kaffeesatz soll zu hochwertigen Zwischenprodukten verarbeitet werden. (Bildquelle: Fraunhofer Umsicht)

Inka

Kaffeesatz als Rohstoffquelle

Allein in der EU werden etwa eine Million Tonnen Reststoffe pro Jahr durch Kaffeesatz erzeugt. Das Forscherteam von Fraunhofer Umsicht, Oberhausen, beschäftigt sich nun in dem Projekt Inka mit der Ausarbeitung und Validierung eines industrienahen Ansatzes zur Überführung kommerziell anfallenden Kaffeesatzes in hochwertige Zwischenprodukte. mehr...

14. April 2020 - Produktbericht

Extrudierte Wabenkörper. (Bildquelle: IKT)

Forschungsprojekt

Mobile und regenerative Wärmespeicher extrudieren

Zwei Institute der Universität Stuttgart forschen an einem mobilen und regenarativen Wärmespeicher auf Basis Kunststoff/Zeolith-Wabenkörper, um industrielle Abwärme zu nutzen. Das Projekt wird vom Institut für Kunststofftechnik (IKT) gemeinsam mit dem Institut für Gebäudeenergetik, Thermotechnik und Energiespeicherung (IGTE) bearbeitet. mehr...

8. April 2020 - News

Die beiden Projektpartner bündeln erneut ihre Expertisen in den Bereichen Fasern und technische Kunststoffe. (Bildquelle: SKZ)

Kurzfaserverstärkte TPE

Forschungsprojekt: elastische TPS für höhere Temperaturen

Das Kunststoff-Zentrum, Würzburg, und das Thüringische Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung, Rudolstadt, forschen gemeinsam im IGF-Forschungsprojekt ´Kurzfaserverstärkte TPE´. Ziel ist, die Anwendung styrolbasierter Thermoplastischer Elastomere in der Dichtungstechnik durch einen gezielten Einsatz von Verstärkungsfasern für Anwendungen zu erweitern. Thermoplastische Elastomere verbinden viele Eigenschaften der Gummiwerkstoffe mit denen der Thermoplaste. mehr...

6. April 2020 - Produktbericht

Das Projekt soll das Laserauftragschweißen zu einer prozesssicheren Technik weiterentwickeln, mit der sich Blechhalbzeuge gezielt lokal verstärken lassen. (Bildquelle: Fraunhofer ILT)

Laval

Gezielt verstärkt: Laserauftragschweißen optimiert den Leichtbau

Eine neue Anwendung für das additive Laserauftragschweißen wollen das Automotive Center Südwestfalen, Attendorn, und das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik, Aachen, im Verbundprojekt Laval angehen. Im Mittelpunkt steht die Validierung eines Verfahrens, mit dem sich Stahl- und Aluminiumbleche mit Hilfe des Laserauftragschweißens lokal verstärken lassen. Im Jahr 2017 startete das Institut das mittlerweile abgeschlossene AIF-Projekt ´Materialeffiziente Herstellung belastungsangepasster Blechbauteile mit durch Laser additiv aufgebrachten flexiblen Verstärkungszonen´. mehr...

3. April 2020 - Produktbericht