Forschungsprojekt

Hier finden Sie aktuelle News, Produktberichte, Fachartikel
und Hintergrundberichte zum Thema "Forschungsprojekt".

Meteor

Ein METEOR ist unterwegs

Ziel des Verbundvorhabens METEOR (Methoden und Technologien zur Validierung und Optimierung der Ressourceneffizienz von Prozessnetzwerken bei der Herstellung von Leichtbaustrukturen) ist, die Möglichkeiten zur Senkung der CO2-Emissionen um bis zu 80 % in der Produktion von Leichtbaustrukturen bis 2030 aufzuzeigen. mehr...

29. März 2021 - Produktbericht

Ergebnis der bis 31. März 2022 laufenden Arbeiten sollen Kenntnisse sein, die durch eine Inline-Erfassung und Anpassung der 3D-Druckparameter, Modifizierung der Fertigungstechnologien und simulative Prozessbegleitung die additive Fertigung von deutlich hochwertigeren Kunststoffbauteilen aus teilkristallinen Polymeren ermöglichen, die mechanisch hochbelastbar sind und eine hohe Geometrietreue aufweisen. (Bildquelle: IMWS)

Forschungsprojekt

Verbesserter 3D-Druck mit teilkristallinen Polymeren

Eine wichtige Werkstoffklasse zur additiven Fertigung sind teilkristalline Polymere. Bei der Herstellung anspruchsvoller Kunststoffbauteile aus diesen Materialien gibt es aber noch viele Einschränkungen. Ein Forschungskonsortium aus dem Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg möchte additiv gefertigten Kunststoffbauteilen den Weg in neue Anwendungsfelder bahnen. mehr...

11. Januar 2021 - Produktbericht

Das Verbundprojekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und durch den Projektträger Jülich PTJ betreut. Im Projekt arbeiten zehn Einrichtungen aus Forschung und Industrie eng zusammen. (Bildquelle: TUD/ILK)

Detact

Forschungsprojekt zur Serienproduktion von Hybridstrukturen: KI-Plattform fungiert als zentraler Prozessleitstand

Symate, Dresden, ist Spezialist für die Optimierung von Fertigungsprozessen mit den Methoden der Künstlichen Intelligenz und unterstützt das Forschungsprojekt „Hypro – Ganzheitliche Umsetzung hybrider Bauweisen in die Serienproduktion“. In diesem sollen auf der Basis von mehr als 10.000 Hybridstrukturen hochbelastbare und multifunktionale hybride Bauteile für die Serienproduktion im Automotive-Sektor entwickelt werden. mehr...

19. Dezember 2020 - Produktbericht

Die synthetisierten Formgedächtnispolymere werden auf speziellen Reaktivschäumanlagen verarbeitet. (Bildquelle: Fraunhofer IAP)

Programmierbarer Dämmstoff

Dämmstoffe mit programmierbarem Materialverhalten

In Industrieländern verbringen Menschen durchschnittlich mehr als 80 Prozent ihrer Zeit in klimatisierten Arbeits-, Aufenthalts- und Lebensräumen. Ist der Raum schlecht gedämmt, wird er sehr warm oder sehr kalt. Für dieses Problem stellen Dämmstoffe eine wichtige technologische und zudem umweltfreundlichere Lösung dar. Neue Potenziale können zukünftig mit Dämmstoffen, die über programmierbare Eigenschaftsprofile verfügen, erschlossen werden.  mehr...

15. Dezember 2020 - Produktbericht

Titelbild

Aktivieren für robuste Klebprozesse

Wie lange sind plasmaaktivierte Polymeroberflächen offen?

Zum Verbessern der Klebbarkeit von Polymeren kann eine bedarfsgerechte Oberflächenvorbehandlung mittels Plasmaverfahren durchgeführt werden. Die dabei erzielbaren Aktivierungseffekte weisen jedoch in Abhängigkeit vom verwendeten Polymer- und Lacktyp, den Additivierungen und den Umgebungsbedingungen eine unterschiedliche Beständigkeit auf. In diesem Zusammenhang untersuchten zwei Forschungseinrichtungen die wesentlichen Aktivierungsmechanismen sowie maßgebende Einflussfaktoren auf die Langzeitstabilität der Plasmavorbehandlung von additivierten Polymeren und Lacken vor dem Klebeprozess. mehr...

8. Dezember 2020 - Fachartikel

Matthias Nobis mit einer neu entwickelten Silicon-Formulierung. (Bildquelle: Andreas Heddergott / TUM)

Forschungsprojekt

Edelmetallfreie Vernetzung von Siliconen

Damit aus dem flüssigen Vorprodukt für Silicone das elastische und haltbare Polymer entsteht, werden in vielen Fällen teure Edelmetalle als Katalysatoren benötigt. Einem Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) und des Münchner Wacker-Konzerns ist es nun gelungen, einen Vernetzungsprozess zu entwickeln, der ohne Edelmetalle auskommt. mehr...

2. Dezember 2020 - News

Lichtmikroskopische Aufnahme eines hochgefüllten Kunststoffs mit Kupferpartikeln  (Bildquelle: IKT)

Modell

Vorhersage des Fließverhaltens hochgefüllter Kunststoffe

Bei Zusatzstoffen verschiedenster Geometrie, Zusatzmenge und Art zeigt sich immer wieder das gleiche Phänomen der Fließhemmung bei kleinen Schergeschwindigkeiten. Es scheint, dass sich ab einem Schwellenwert der Füllstoffkonzentration im langsamen Fließzustand eine Struktur der Zusatzstoffpartikel, ein sogenanntes Partikelnetzwerk, einstellt. mehr...

1. Dezember 2020 - Produktbericht

Querschnitt eines Kraftstofftanks, hergestellt im Extrusionsblasverfahren. Die Schichten bestehen aus (von oben nach unten) einer PE Schicht mit Kohlenstoff versetzt, einer PE Schicht mit Kohlenstoffrückständen, einer EVOH Barriereschicht und einer abschließenden PE Schicht. (Bild: IKT)

Forschung für Leichtbau

Polymere und Faserverbundkunststoff mit Terahertz prüfen

Das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart wurde im Rahmen einer Kooperation mit Ether NDE, Baugh & Weedon und Springer New Technologies mit einem Tera Metrix Terahertz-System ausgestattet. Ziel der künftigen Zusammenarbeit ist die Applikation und Optimierung des Verfahrens für die zerstörungsfreie Prüfung von Kunststoffen und faserverstärkten Kunststoffen sowie die Identifikation neuer Anwendungsfelder. mehr...

26. November 2020 - News

3D-Druck-Prüfkörper, die am IPF mit AKF hergestellt wurden. (Bild: IPF)

EU-Projekt Multimat³

Materialien und Anwendungen für den 3D-Druck erforschen

Im Projekt MultiMat³ arbeiten deutsche und südafrikanische Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen im Rahmen des M-era.Net-Programms der Europäischen Union zusammen. Gemeinsam werden optimierte und neue Materialien für den Einsatz in Technologien der additiven Fertigung entwickelt. mehr...

21. November 2020 - News

Die Organosandwich-Technologie ermöglicht die effiziente Fertigung von leichten Bauteilen in Sandwichbauweise. (Bildquelle: Fraunhofer IMWS)

Organosandwich

Sandwich-Leichtbaustrukturen mit hoher Oberflächengüte

Faserverbundkunststoffe und die Sandwichbauweise sind als Leichtbau-Technologien etabliert und ermöglichen enorme Gewichtseinsparungen bei der Umsetzung von hochbelastbaren Strukturbauteilen. Was diesen Bauteilen bisher für eine breite Anwendung fehlt, sind glatte, optisch ansprechende Oberflächen. In einem gemeinsamen Projekt entwickeln die Firmen Elring Klinger, Daimler Truck, Therm Hex Waben, Edevis und das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, Halle, dafür Lösungen und zugleich die passenden Verfahren für Fertigung und Qualitätsprüfung. mehr...

18. November 2020 - Produktbericht

Schematische Messanordnung des LUS-Messkopfes an einer Extrusionsanlage zur Messung der wichtigsten Kenngrößen von Polymer-Schäumen. (Bildquelle: SKZ)

Demonstrator

Luftultraschall zur Prozess- und Qualitätsüberwachung in der Polymerschaumextrusion

Das Forschungszentrum Ultraschall, Halle, und das Kunststoff-Zentrum SKZ, Würzburg, kooperieren in einem gemeinsamen Forschungsprojekt zur zerstörungsfreien Prüfung von Polymerschäumen. Großer Wert wird bei diesem Vorhaben auf eine prozessnahe Überwachung der wichtigsten Kenngrößen von Polymerschäumen gelegt. Ziel dieses Forschungsprojekts ist die Weiterentwicklung eines Demonstrators basierend auf luftgekoppeltem Ultraschall (LUS) zur kontinuierlichen Prozessüberwachung in der Polymerschaumproduktion. mehr...

13. November 2020 - Produktbericht

Lasergesinterter Zugstäbe aus Polyamid: unbehandelt (unten), geglättet (mittig) und lackiert (oben). (Bildquelle: SKZ)

Forschungsvorhaben

Neues Forschungsvorhaben zu den mechanischen Eigenschaften lasergesinterter Kunststoffbauteile

Das Lasersintern etabliert sich zusehends als Produktionsverfahren zur additiven Fertigung funktioneller Serienbauteile aus Kunststoff. Hinsichtlich der Bauteildimensionierung stehen die Festigkeit und Zähigkeit einschließlich der Kerb- und Schlagempfindlichkeit in der Regel im Fokus. Inwieweit diese durch die gängigen Nachbehandlungen verändert werden, ist bislang nicht systematisch untersucht. Am Kunststoff-Zentrum SKZ, Würzburg, wird erforscht, wie sich die Nachbehandlung auf die mechanischen Eigenschaften auswirkt. mehr...

6. November 2020 - Produktbericht

Am 22. Oktober 2020 startet ein internationales Industriekonsortium ein gemeinsames Projekt zur Entwicklung eines Multimaterial-Batteriegehäuses. (Bildquelle: AZL)

Leichtbau

Multimaterial-Batteriegehäuse für die Elektromobilität

Auf dem Markt existiert bereits eine Vielzahl verschiedener Batteriegehäuse für elektrische Fahrzeugen mit sehr unterschiedlichen Komponentenkonzepten. Die meist aus Aluminium und Stahl gefertigten Gehäuse können jedoch nicht für jede der Anforderungen die optimale Lösung bieten. Ein aus dem AZL-Partnership entstandenes Projekt verfolgt stattdessen einen Multimaterialansatz. mehr...

2. November 2020 - Produktbericht

Fibrillierte Bruchfläche eines PP-Materials nach Versagen durch langsames Risswachstum. (Bildquelle: SKZ)

Forschungsvorhaben

Schnelle Charakterisierung der Spannungsrissbeständigkeit

Polypropylen-Materialien werden für viele langlebige Produkte eingesetzt. Dem Spannungsrissversagen kann jedoch nur auf der Ebene der Molekülstruktur begegnet werden. Prüfmethoden zur schnellen, verlässlichen, quantitativen Charakterisierung der Spannungsrissbeständigkeit ebenso wie die Kenntnis der relevanten Einflussfaktoren sind in diesem Kontext unabdingbar. Das Kunststoff-Zentrum SKZ, Würzburg, arbeitet an einem besseren Verständnis der Faktoren, welche die Spannungsrissbeständigkeit von PP beeinflussen. mehr...

29. Oktober 2020 - Produktbericht

Anwendungsfälle wie die Bestückung von Leiterplatten erfordern hohe Positioniergenauigkeiten. (Bildquelle: Artiminds Robotics)

Kirk

Forschungsprojekt für KI-basierte Roboterkalibrierung

Industrieroboter sorgen für eine zuverlässige und präzise Prozessausführung. Um die hierfür not-wendige hohe Genauigkeit zu gewährleisten, müssen die Systeme in regelmäßigen Abständen individuell nachkalibriert werden. Dies ist kosten- und zeitintensiv. Darüber hinaus kommen mehr und mehr preiswerte Roboterarme auf den Markt, die mechanisch bedingt potenziell noch größere Ungenauigkeiten in der Positionierung besitzen. Mit aktuell verfügbaren Kalibriermethoden lassen sich nur Geometriefehler korrigieren. mehr...

28. Oktober 2020 - Produktbericht