FDM

Hier finden Sie aktuelle News, Produktberichte, Fachartikel
und Hintergrundberichte zum Thema "FDM".

Die meisten TPE des Kraiburger Unternehmens eignen sich zur Verarbeitung auf 3D-Granulatdruckern, auf denen sich im Schmelzschichtverfahren auch funktionsfähige Mehrkomponententeile additiv fertigen lassen.  (Bildquelle: Pollen AM)

TPE für 3D-Druck

Thermoplastische Elastomere im Schmelzschichtverfahren auf 3D-Druckern

Was einst auf Prototypen begrenzt war, wird heute auch für kleinere Stückzahlen und Ersatzteile genutzt. Aufgrund der unkomplizierten, werkzeuglosen Ausrüstung lassen sich selbst anspruchsvollere Teile schnell und unmittelbar dort drucken, wo sie gebraucht werden. Das Additive-Manufacturing-Verfahren verfügt über ein hohes Potenzial für signifikante Zeit-, Arbeits- und Kosteneinsparungen. mehr...

25. Februar 2020 - Produktbericht

Eine aus PEEK gedruckte Schädelplatte. Im unteren Bereich sind noch die Stützstrukturen zu erkennen. (Bildquelle: Simone Fischer/Redaktion Plastverarbeiter)

Implantate aus Medical Grade Filamenten

Vom Datensatz zum Implantat

Der 3D-Druck bietet der Industrie und der Medizintechnik erhebliche Vorteile. Gerade in der Medizintechnik kommt der Vorteil, Werkstücke ab Stückzahl eins zu fertigen, voll zum Tragen, da jeder Patient am besten ein individuelles Implantat erhalten soll. Ein Münchner Start-up hat die notwendige Druckertechnik entwickelt und ist dabei, Medical Grade Kunststoffe für die Applikationen zu qualifizieren. mehr...

26. November 2019 - Fachartikel

Flexible Kunststoff-Compounds könnten auch in Kleidung eingesetzt werden. (Bildquelle: Fraunhofer Umsicht)

Kunststoffe für textile Anwendungen

Textilien haut- und ufernah

Kunststoffe sind aktuell nicht nur als Gesprächsthema in aller Munde, sondern auch als Textilien auf unserer Haut, auf dem Sofa oder im Garten zu finden. In Form von Fasern in Textilien werden sie mit unterschiedlichen Funktionen in verschiedenen Anwendungen eingesetzt. Noch gibt es nicht für alle vorstellbaren Anwendungen die richtigen Materialien. Doch die Forschung arbeitet mit Hochdruck daran. mehr...

19. November 2019 - Fachartikel

Erster Studiengang für additive Fertigungsverfahren

Praxisorientierte Richtlinienentwürfe geben Gestaltungsempfehlungen

VDI erweitert Richtlinienreihe „Additive Manufacturing“

Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI), Düsseldorf, gibt seit 160 Jahren Impulse für neue Technologien und technische Lösungen. Der Verein hat auch zahlreiche Richtlinienreihen herausgegeben. Unter anderem bietet die Richtlinienreihe VDI 3405 „Additive Fertigungsverfahren“ mit 15 veröffentlichten Blättern umfangreiche Hilfestellungen beim praktischen Einsatz der additiven Fertigungsverfahren. Die neuen Entwürfe VDI 3405 Blatt 3.4 und VDI Blatt 4.1 gehen praxisorientiert auf das Verfahren der Materialextrusion, auch FDM (Fused Deposition Modelling) oder FLM (Fused Layer Modelling) genannt, ein. VDI 3405 Blatt 3.2 ergänzt die Reihe mit der Definition von verfahrensübergreifenden Prüfkörpern. mehr...

13. August 2019 - News

AMS31F

Neues Breakaway-Stützmaterial lässt sich leicht entfernen

Die von den Betreibern additiver Fertigungssysteme gewählte Druckrichtung zielt oft darauf ab, die stützende Struktur zu reduzieren, um den Nachbearbeitungsaufwand zu minimieren, was aber für die mechanische Leistungsfähigkeit der gefertigten Teile nicht immer optimal ist. Sabic, Housten, USA, hat mit AMS31F jetzt ein Filament entwickelt, das als Breakaway-Stützmaterial für das Schmelzschichtverfahren eingesetzt wird. mehr...

7. Juni 2019 - Produktbericht

Atmosphärendruckplasmajet bei der Vorbehandlung.

Geeignete Aktivierung notwendig

3D-gedruckte Polymere funktional beschichtet

Nach einer Atmosphärendruck-Plasmabehandlung auf 3D-gedruckten Polymeroberflächen mit einem Plasmajet, können hierauf Beschichtungen mit funktionelle Gruppen erzeugt werden. Hierdurch ist es möglich, weitere Materialien (Polymere, Metalle, keramische Materialien) an die Polymeroberflächen haftfest anzukoppeln, wodurch neue Funktionen der 3D-gedruckten Bauteile erzeugt werden können. In dem internationalen EU-Projekt Fast wird diese Technik genutzt, um das Zellwachstum auf medizinischen Polymerimplantaten zu verbessern. mehr...

26. Februar 2019 - Fachartikel

Das personalisierte Auto: Die Nachrüstungsteile für den "Mini" (im Bild eine Dekorabdeckung und ein Seitenblinker) werden nach gemäß Kundenbestellung additiv gefertigt. (Bildquelle: BMW Group)

Trends der additiven Fertigung mit Kunststoffen

Produkte mit persönlicher Note

Die Material- und Prozesskosten senken, die Verfahrensgeschwindigkeit und die Bauteilstabilität erhöhen ­– dies sind neben der Ausweitung der Materialvielfalt die Stellschrauben, an denen Wissenschaft und Industrie derzeit drehen, um die Attraktivität des Kunststoff-3D-Drucks und anderer generativer Verfahren zu steigern. Gleichzeitig nimmt die Zahl der industriellen Anwendungen permanent zu. Die Potenziale, die die additive Fertigung in Hinblick auf Individualisierung und Digitalisierung bieten, werden zunehmend in der Praxis umgesetzt. mehr...

20. November 2018 - Fachartikel