EU-Kommission

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und Hintergrundberichte zum Thema "EU-Kommission".

Die EU Kommision stimmte für die Einstfung von Titandioxid als möglicher krebserregend. Die Entscheidung hat weitreichende Folgen. (Bildquelle: Yvonne Bogdanski – stock. adobe.com)

Kommission setzt sich über Expertengremium hinweg

EU Kommission stuft Titandioxid als „möglicherweise krebserregend“ ein

Die Europäische Kommission hat am 04. Oktober 2019 die Einstufung von pulverförmigem Titandioxid als Krebsverdachtsstoff nach der CLP-Verordnung („Verdacht auf krebserzeugende Wirkung beim Menschen durch Einatmen“) im Rahmen der 14. Anpassung der Verordnung an den technischen und wissenschaftlichen Fortschritt (ATP) im Rahmen eines delegierten Rechtsaktes beschlossen. Pulverförmige Produkte mit Titandioxid sollen nach dem Willen der Brüsseler Kommissare künftig eingestuft und gekennzeichnet werden. Der Gesamtverband der  Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV) und der Verband der Mineralfarbenindustrie e. V. kritisieren die Entscheidung der EU Kommission. mehr...

8. Oktober 2019 - News

Einwegteller und -besteck aus PLA. (Bildquelle: Novamont)

Rohstoffkreislauf vorantreiben

EU: Neuer Parlamentsbeschluss zu Umgang mit Kunststoffmüll

Die Menge an Kunststoffmüll in den Ozeanen und Meeren wächst ständig. Um dagegen vorzugehen, schlägt das EU-Parlament neue Vorschriften zur Reduzierung von Kunststoffmüll vor. Im Visier sind die zehn Einwegprodukte aus Kunststoff, die in Europa am häufigsten an den Stränden und in den Meeren gefunden werden. Für Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Kaffee-Rührstäbchen und Luftballonstäbe aus Kunststoff gibt es laut Brüssel umweltfreundliche Alternativen. Solche Einwegplastik-Produkte wollen die EU-Parlamentarier vom Markt nehmen. mehr...

26. Oktober 2018 - News

Nach Angaben der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen werden etwa 80 Prozent des weltweiten Plastikmülls in den Meeren von Ländern aus Asien eingetragen, etwa 0,02 Prozent kommt aus Deutschland und rund 1 Prozent aus Europa. Im Bild: Strand von Msasani Bay bei Dar es Salaam in Tansania, 2005. (Bildquelle: Wikipedia/Loranchet)

„Strohhalm-Verbot löst Marine Litter-Problem nicht“

Verpackungshersteller lehnen EU-Richt- linien-Entwurf Kunststoffprodukte ab

Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen, Bad Homburg, lehnt die von der EU-Kommission vorgeschlagenen Verbote von ausgewählten Kunststoff-Produkten ab. Das „Ein Strohhalm-Verbot löst das Marine Litter-Problem nicht“, sagte der IK-Hauptgeschäftsführer Dr. Jürgen Bruder. Nach Angaben des Verbands wird etwa 80 Prozent des weltweiten Plastikmülls in den Meeren von Ländern aus Asien eingetragen und nur etwa 1 Prozent stammt aus Europa. mehr...

30. Mai 2018 - News

„Eine einseitige Problematisierung von Werkstoffen sowie Verbote helfen unserer Ansicht nach nicht weiter. Vielmehr muss ein Umdenken von der Wegwerfmentalität hin zum Aufbau einer Kreislaufwirtschaft stattfinden. Die Vorschläge der EU-Kommission dazu gehen bereits in die richtige Richtung und sollten das Ziel gemeinsamer Anstrengungen auf nationaler, europäischer und globaler Ebene sein“, sagte Dr. Rüdiger Baunemann, Hauptgeschäftsführer von Plasticseurope Deutschland zu dem Richtlinienentwurf der EU-Kommission für Plastikprodukte. (Bildquelle: Plasticseurope Deutschland)

EU-Richtlinienentwurf Kunststoffprodukte

Plasticseurope nimmt Richtlinienentwurf der EU positiv auf

Verwerten ist besser als Verbieten, dies ist die Ansicht des Verbands der Kunststofferzeuger in Deutschland, Plasticseurope Deutschland, in ihrer Antwort auf die jüngsten EU-Pläne für eine Begrenzung bestimmter Kunststoff-Einwegartikel. mehr...

29. Mai 2018 - News

Die Infografik zeigt die Einwegkunststoffprodukte, die von der vorgeschlagenen EU-Richtlinie betroffen sind. Sie betrifft vor allem die zehn Produkte, die am häufigsten an Stränden und im Wasser gefunden werden. Ein Vermarktungsverbot soll etwa für Wattestäbchen, Besteck und Teller gelten. Eine Verbrauchsminderung wird für Lebensmittelverpackungen und Getränkebecher angestrebt. Außerdem sollen die Hersteller vieler Produkte in die Verantwortung genommen werden: Sie sollen die Kosten für die Abfallbewirtschaftung und die Säuberung der Umwelt decken sowie für Sensibilisierungsmaßnahmen aufkommen. (Bildquelle: Statista)

EU-Richtlinienentwurf Kunststoffprodukte veröffentlicht

EU-Kommission will mehrere Einwegplastik-Produkte verbieten

Die EU-Kommission hat gestern einen Vorschlag für eine neue EU-Richtlinie veröffentlicht, die dabei helfen soll, den Plastikmüll im Meer zu verringern. Dazu sollen verschiedene Einwegplastik-Produkte verboten werden, zum Beispiel Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Kaffee-Rührstäbchen und Luftballonstäbe aus Kunststoff. Für diese Kunststoffprodukte gebe es gute umweltfreundliche Alternativen, so die EU-Kommission. Für andere Kunststoffprodukte wie Lebensmittelverpackungen und Getränkebecher wird eine Verbrauchsminderung angestrebt. mehr...

29. Mai 2018 - News

Durchgesickert

Gesetzentwurf der EU gegen Einweg-Kunststoff-Produkte vorzeitig veröffentlicht

Nach Berichten von mehreren Internet-Portalen ist der Gesetzentwurf der EU-Kommission zum Verbot von Einweg-Kunststoff-Produkten, der Ende des Monats vorgestellt werden sollte, vorzeitig an die Öffentlichkeit gelangt. Unter den Produkten, die im Visier des Entwurfs stehen, werden beispielsweise Q-Tipps, Einwegbestecke und Plastikteller, Strohhalme und Getränke-Rührstäbchen genannt. mehr...

17. Mai 2018 - News