Chirurgie

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Nachdem ein 3D-Drucker die Ohrenmodell hergestellt hat, härtet sie unter einer UV-Lampe aus und dient dann im Operationssaal also Vorlage für die Nachbildung. (Bildquelle: Artec 3D)

3D-Scan und 3D-Druck in der Chirurgie

Mit 3D-Scanner und additiver Fertigung zur perfekten Kopie

Mithilfe eines 3D-Handscanners und additiver Fertigung entsteht eine Ohr-Nachbildung für ein kleines Mädchen. Dazu wird zunächst ein 3D-Modells des Ohrs mittels 3D-Handscanner erstellt. Nach der Software-gestützten Nachbearbeitung der CAD-Daten druckt ein Stereolithografie-3D-Drucker das Ohrenmodell aus. Auf dessen Basis formen die Chirurgen das neue Ohr aus Knorpel. Mit dieser Vorgehensweise ist die Nachbildung wesentlich näher am Vorbild, als dies zuvor möglich war, als zweidimensionale Pausen des normalen Ohres als Richtschnur dienten. Künftig soll die Technik noch weiterentwickelt werden, wobei das Ohr dann aus Stammzellen und Polymeren originalgetreu aufgebaut wird. Dann entstünde eine exakte 1:1-Kopie eines menschlichen Ohres aus Kunststoff. mehr...

22. Juni 2017 - Fachartikel

MedPLAST 14 2014

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Leichte Handhabung im OP

Eine leichte Handhabung ist bei chirurgischen Geräten besonders wichtig. Das Unternehmen Bio Win stellt einen Skin Stretcher, oder Haut Straffer, her, bei der ein Polyoxymethylen-Kunststoff (POM) von BASF verarbeitet wird. Die geringe Reibung der Bauteile aus POM erleichtert die Anwendung. Gleichzeitig erfüllt der Werkstoff die mechanischen Anforderungen und lässt sich gut im Spritzguss verarbeiten. Außerdem erfüllt das Material relevante Normen und Prüfungen für den Einsatz von Kunststoff in medizintechnischen Geräten. mehr...

22. Mai 2014 - Fachartikel