Bauteiloberfläche

Hier finden Sie aktuelle News, Produktberichte, Fachartikel
und Hintergrundberichte zum Thema "Bauteiloberfläche".

(Bildquelle: Bestenlehrer)

Wie glänzend soll es sein?

Musterplatte für ein einheitliches Verständnis

Glänzende Oberflächen von Kunststoffformteilen bieten immer Potenzial zur Diskussion. Die Forderung heißt in der Regel glänzend oder hochglänzend. Die Nachfrage, wie glänzend es sein soll, kann in den meisten Fällen nicht konkret beantwortet werden. Damit künftig alle Beteiligten vom selben Glanzgrad sprechen, hat eine Polierwerkstatt eine Musterplatte mit unterschiedlichen Glanzgraden erarbeitet und auf der Fakuma 2018 vorgestellt. mehr...

14. Dezember 2018 - Fachartikel

Die Reinigungswirkung basiert auf dem Zusammenspiel von Dampf, Hochgeschwindigkeitsluftstrom und neuartigen Düsenkonzepten.

Kunststoffteile mit Dampfkraft reinigen

Mit wirtschaftlicher Reinigung zu lackierfähigen Teilen

Nicht nur die Anzahl an Kunststoffbauteilen, die lackiert werden wächst unaufhaltsam, sondern auch die Anforderungen an die Qualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit der Lackierung. Eine wesentliche Rolle dabei spielt die Reinigung der Teile. Diese erfolgt meist in nasschemischen Reinigungsanlagen, die in der Industrie auch als Powerwasher bekannt sind. Eine Alternative ist die chemikalienfrei arbeitende Dampfreinigung. Für ein gutes Ergebnis wird der im heißen Dampf enthaltene Flüssigkeitsanteil auf die Reinigungsaufgabe beziehungsweise die Verschmutzung abgestimmt. mehr...

12. Oktober 2018 - Fachartikel

Aktuell werden bei Witte Ostrov rund 1 Mio. Türgriffe als Hohlkörper aus PA6-GF 30 hergestellt. Die Abbildung zeigt zwei Griffmodelle samt dem durch das Stickstoffgas in die Nebenkavität verdrängten Kernmaterial. In der Mitte befindet sich das Endprodukt, ein einbaufertiger Griff mit 3-Schicht Glanzlackierung. (Bildquelle: alle Bauer)

300 bar Stickstoff für die Gas-Injektionstechnik

Einwandfreie Oberflächen von Hohlkörpern

Das 2016 im nordböhmischen Ostrov neu eröffnete Werk eines deutschen Automobil-Zulieferers ist im Fertigungsverbund mit dem 20 km entfernten Werk Nejdek auf die Herstellung von PKW-Türgriff- und Schließmodulen spezialisiert. Die Jahresproduktion liegt derzeit bei rund 3,5 Mio. Einheiten. Dafür werden in Ostrov 14 Spritzgießzellen eingesetzt. Rund eine Million der produzierten Griffe werden mit Hilfe der Gasinjektionstechnik als Hohlkörper hergestellt. mehr...

25. September 2018 - Fachartikel

Die Heißkanaltechnologie mit servoelektrisch angetriebenen Verschlussnadeln ist eine ideale Lösung für das GID-Spritzgießen des innen hohlen Griffbügels für eine Kettensäge.  (Bildquelle: HRS Flow)

Flexflow

Heißkanalsystem ermöglicht Class-A-Oberfläche bei GID-Spritzgussteil

Ein mit Hilfe der Gasinnendrucktechnik (GID) hergestellter Griffbügel für eine Motor-Kettensäge ist ein aktuelles Beispiel für den Einsatz der Flexflow Technologie von HRS Flow, San Polo di Piave, Italien. Das servomotorisch angetriebene, feinfühlig regelbare Nadelverschlusssystem für Heißkanalsysteme ermöglicht dabei eine hoch präzise Steuerung und Überwachung des Schmelzeflusses beim Füllen der Werkzeugkavität. Der Griffbügel wird aus einem hochschlagzähen, leichtfließenden PA6-GF30 hergestellt. mehr...

30. Juli 2018 - Produktbericht

Glanz- und Farbunterschiede exakt messen

Ein tragbares Spektralfotometer in Automobil-Anwendung

Glanz- und Farbunterschiede exakt messen

Gerade bei Kfz-Innenausstattungen, deren Einzelteile oft von verschiedenen Zulieferern stammen und deren Oberflächen sich daher unterscheiden können, soll dennoch ein harmonischer optischer Gesamteindruck entstehen. Dieser soll auch nach mehreren Jahren erhalten bleiben. Ein tragbares Spektralfotometer mit integrierter Glanzmessung ermöglicht das Prüfen zahlreicher Komponenten in engen Toleranzen, um eine konsistente Farberscheinung sicherzustellen. Es erkennt geringe Unterschiede bei Glanzgrad oder Farbe. Für Anwender, wie den Automobilhersteller Audi, ist es wichtig, diese durch Werkzeugverschleiß hervorgerufenen, optischen Abweichungen bei Kunststoff-Spritzgussteilen zu entdecken, bevor sie sich auf die Produktionsqualität auswirken. mehr...

24. November 2015 - Fachartikel

Aus Schaden  wird man klug

Mit Thermoanalyse-Verfahren die Ursachen von mangelhaften Bauteilen ermitteln

Aus Schaden wird man klug

Plötzlich entstehende Verwerfungen an der Bauteiloberfläche oder frühzeitige Materialermüdung. Die Fehlerbilder sind so unterschiedlich wie die Ursachen. Aus Sicht des Verarbeiters können Material-Fehllieferungen oder fehlerhafte Verarbeitungsprozesse Ursachen für Bauteilversagen sein. Zumeist lassen sich defekten Bau­teilen aber später noch die Schadensquelle entlocken. Dabei kann die Thermoanalyse einen entscheidenden Beitrag leisten. Das gilt für Thermoplaste, Elastomere, thermoplastische Elastomere und Duromere gleichermaßen. Unverzichtbar für eine erfolgreiche Anwendung dieser Verfahren sind hochwertige Referenzdaten, umfangreiche Kenntnisse über den chemischen Aufbau der analysierten Polymere. Der Artikel gibt einen Überblick über häufige Fehler bei der Bauteilentwicklung und über Verfahren, um diese Fehler aufzudecken. mehr...

2. Oktober 2014 - Fachartikel