animikrobielle Compounds

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und Hintergrundberichte zum Thema "animikrobielle Compounds".

MedPLAST 2013

Antimikrobielle Compounds in der Medizintechnik

Kunststoffe im Einsatz gegen Keime

Produkte für die Medizintechnik unterliegen höchsten Anforderungen hinsichtlich Qualität und Sicherheit - gleichzeitig sind die Massenprodukte preissensibel. Um beiden Ansprüchen gerecht zu werden, sind ständige Weiterentwicklungen bei den Werkstoffen erforderlich. Insbesondere im Markt der antimikrobiellen Compounds gab es in den letzten zwölf Monaten einige Neu- und Weiterentwicklungen. Mit Blick auf das angestrebte Hygienegesetz der Bundesregierung bietet sich hier für die Entwickler der Rohstoffe und Hersteller medizinischer Produkte aus Kunststoff ein interessanter Markt. Denn medizintechnische Produkte aus antimikrobiellen Kunststoff-Compounds können helfen, die hohe Anzahl an Krankenhausinfektionen zu reduzieren. Die großen Rohstoffhersteller suchen daher nach immer weiteren Additiven, die ihren für den Spritzguss und Extrusion geeigneten Compounds nicht nur keim- tötende Eigenschaften sondern auch Thermostabilität, Farbechtheit und Resistenz gegen die unterschied- lichen Sterilisationsverfahren im klinischen Alltag verleihen. Nach wie vor ist das kostenintensive Silber in Form von Ionen als antimi-krobielles Additiv verbreitet im Einsatz. Aber silberfreie Alternativen gewinnen allmählich immer mehr Marktanteile. mehr...

18. Juni 2013 - Fachartikel

Januar 2013

Titelstory

Nachgefragt

Plastverarbeiter befragte zwei Experten zum Thema antimikrobielle Kunststoffe in der Medizintechnik. Der Mediziner Klaus-Dieter Zastrow ist zuständing für die Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH), Berlin. Der Biologe Wolfgang Sening ist Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts für Innovation und Beratung Senetics in Erlangen. mehr...

1. März 2013 - Fachartikel

Januar 2013

Antimikrobielle Compounds in der Medizintechnik

Mehr Hygiene durch keimreduzierende Kunststoffe

Produkte für die Medizintechnik unterliegen höchsten Anforderungen hinsichtlich Qualität und Sicherheit – gleichzeitig sind die Massenprodukte preissensibel. Um beiden Ansprüchen gerecht zu werden, sind ständige Weiterentwicklungen bei den Werkstoffen erforderlich. Insbesondere im Markt der antimikrobiellen Compounds gab es in den letzten zwölf Monaten einige Neu- und Weiterentwicklungen. Mit Blick auf das angestrebte Hygienegesetz der Bundesregierung bietet sich hier für die Entwickler der Rohstoffe und Hersteller medizinischer Produkte aus Kunststoff ein interessanter Markt. Denn medizintechnische Produkte aus antimikrobiellen Kunststoff-Compounds können helfen, die hohe Anzahl an Krankenhausinfektionen zu reduzieren. Die großen Rohstoffhersteller suchen daher nach immer weiteren Additiven, die ihren für den Spritzguss und Extrusion geeigneten Compounds nicht nur keimtötende Eigenschaften sondern auch Thermostabilität, Farbechtheit und Resistenz gegen die unterschiedlichen Sterilisationsverfahren im klinischen Alltag verleihen. Nach wie vor ist das kostenintensive Silber in Form von Ionen als antimi-krobielles Additiv verbreitet im Einsatz. Aber silberfreie Alternativen gewinnen allmählich immer mehr Marktanteile. mehr...

30. November 2012 - Fachartikel