additive Fertigung

Hier finden Sie aktuelle News, Produktberichte, Fachartikel
und Hintergrundberichte zum Thema "additive Fertigung".

Eine auf FDA konformem Polyamid im FFF-Verfahren gefertigte Ersatzrippe. (Bildquelle: 3D Gence)

Ersatzrippe

Additiv gefertigte Rippe implantiert

Ein Ärzteteam des Tokuda-Krankenhauses in Sofia, Bulgarien, implantierten eine Rippe, die auf einem FFF Industry F340 Drucker von 3D Gence, Przyszowice, Polen, gefertigt worden war. Bei dem Patienten hatte sich ein Tumor an einer Rippe gebildet. Studien belegen, dass die beste Lösung um zu vermeiden, dass sich die Krankheit weiter ausbreitet, darin besteht, den Knochen […] mehr...

24. Mai 2019 - Produktbericht

Der 3D-Drucker dient Werkzeugmachern als Einstiegsmodell (Bildquelle: Trumpf)

Truprint 1000, Vorkammerbuchse

Kühleigenschaften 3D-gedruckter Werkzeuge verbessert

Auf der Moulding Expo 2019 zeigt Trumpf, Ditzingen, wie Unternehmen der Branche die Vorteile von 3D-Druck nutzen können. So ermöglicht es die additive Fertigung, Werkzeuge mit konturnaher Kühlung herzustellen. Diese führen die Wärme, die beim Produktionsprozess auftritt, unmittelbar dort ab, wo sie entsteht. Dadurch reduziert sich die Zykluszeit und die Qualität der gefertigten Bauteile steigt. mehr...

23. Mai 2019 - Produktbericht

Die Photopolymermaterialien von BASF für moderne Fertigungsanwendungen sind für den frühen Entwicklungszugang in der neuen WAV-Technologie qualifiziert. (Bildquelle: BASF)

Materialien für neue 3D-Drucktechnologie

BASF und Paxis arbeiten gemeinsam an WAV-Technologie

BASF 3D Printing Solutions, Heidelberg, stattet Paxis, Crystal Lake, USA, mit additiven Fertigungsmaterialien für ihre neue WAV-Technologie aus. Das Verfahren befindet sich derzeit in der Entwicklung und ist auf die Bedürfnisse additiver Fertigungsanwender, fortschrittlicher Fertigungs- und traditioneller Fertigungsmärkte zugeschnitten. Der WAV-Prozess (Wave Applied Voxel) wurde aus der Perspektive von Endnutzern entwickelt, um Probleme mit eingeschlossenem Volumen innerhalb der aktuellen, auf flüssigem Harz basierenden Technologien zu lösen. mehr...

21. Mai 2019 - News

Linear Handling des Prototypen Clean Vision. (Bildquelle: Kumovis)

Neuartiges Reinraumkonzept

Additive Fertigung von Implantaten unter Laminarflowatmosphäre

Implantate werden direkt in den menschlichen Körper eingebracht und unterliegen vielen Normen und Richtlinien unter anderem hinsichtlich Sauberkeit und Biokompatibilität. Die additive Fertigung bietet viele Möglichkeiten, um Implantate individuell herzustellen. Allerdings reicht es nicht aus, einen 3D-Drucker in einen Reinraum zu stellen und der Herstellprozess genügt den Anforderungen. Ein Hersteller von 3D-Druckern und ein Hersteller von Reinräumen haben ein Konzept entwickelt, das diesen Ansprüchen genügt. mehr...

14. Mai 2019 - Fachartikel

Exemplarisch produziert ein Freeformer aus medizinischem PLLA-Granulat individuell angepasste Implantate für Schädelknochen. (Bildquelle: alle Arburg)

Additive Fertigung mit medizinisch zugelassenen Originalmaterialien

Kunststoff-Freiformen für die Medizintechnik

Das Kunststoff-Freiformen mit dem Freeformer ist neben dem Prototyping besonders für die industrielle additive Fertigung funktionsfähiger Bauteile ausgelegt. Ein Vorteil gegenüber anderen additiven Verfahren ist, dass sich Kunststoffgranulate verarbeiten lassen, wie sie auch für das konventionelle Spritzgießen eingesetzt werden. Das ermöglicht den Einsatz qualifizierter Originalmaterialien und eröffnet neue Möglichkeiten auch in der Medizintechnik und im Humaneinsatz. mehr...

13. Mai 2019 - Fachartikel

(Bildquelle: Universität Leoben)

Duktile und biokompatible Photopolymere

Generative Fertigung von transparenten kieferorthopädischen Zahnschienen

Die Erforschung und Entwicklung von biokompatiblen Harzsystemen für den 3D-Druck eröffnet die Möglichkeit der digitalen Fertigung komplexer und auf den Patienten angepasster Medizinprodukte. Die Palette verfügbarer kommerzieller Harze für die Anwendung in der Medizintechnik ist derzeit aufgrund mangelnder Biokompatibilität und der zu geringen Duktilität der Photopolymere stark limitiert. Das erforschte biokompatible Harzsystem basiert auf der photoinduzierten Reaktion von maßgeschneiderten Alkin- und Thiol-Monomeren und lässt sich durch Stereolithographie verarbeiten. Die wesentlichen Vorteile dieser Harze sind, neben der Biokompatibilität, die hohe Duktilität der gebildeten Polymerisate und deren geringer Restmonomergehalt. Im Rahmen der Forschungen konnte gezeigt werden, dass diese Harzsysteme die direkte Herstellung von transparenten Zahnschienen durch Stereolithographie erlauben. mehr...

10. Mai 2019 - Fachartikel

Die Formnext Start-up Challenge wird in diesem Jahr bereits zum fünften Mal ausgetragen. (Bildquelle: Mathias Kutt, Mesago)

Wettbewerb für junge Unternehmen im Bereich Additive Fertigung

Formnext Start-up Challenge: Bewerbungen bis zum 30. Juni möglich

Ob neue 3D-Drucker, innovative Materialien oder Software-Lösungen, die den Markt aufmischen: Die internationale Formnext Start-up Challenge zeichnet in diesem Jahr bereits zum fünften Mal junge Unternehmen mit neuartigen und tragfähigen Geschäftsideen aus dem Bereich der Additiven Fertigung (AM) aus. Ab sofort können sich Unternehmen, die nicht älter als fünf Jahre sind, bewerben. mehr...

6. Mai 2019 - News

Mehr als 6.000 Besucher aus 54 Ländern kamen zu den 20. Technologietagen nach Loßburg. An den Betriebsrundgängen nahmen über 1.900 Personen und an den Expertenvorträgen mehr als 1.400 teil.

Gelungene Technologietage 2019

Straße zur Digitalisierung ist bereitet

Mehr als 6.000 Gäste aus 54 Ländern besuchten in diesem Jahr die Arburg Technologie-Tagen in Loßburg und informierten sich in Theorie und Praxis über die Neuheiten des Maschinenhersteller. Der Anteil der ausländischen Gäste lag in diesem Jahr bei 44 Prozent und hat im Laufe der Jahre stetig zugenommen. Die größten Gruppen kamen mit rund 140 Teilnehmern aus Nordamerika und mit circa 110 Teilnehmern aus China. mehr...

29. April 2019 - Fachartikel

Space A

Neue schneckenextrusions-basierte Anlagenserie zur Additiven Fertigung

Space A von Yizumi, Aachen, ist der Name einer auf der Schneckenextrusion basierenden und nach dem additiven Verfahren fertigenden Anlagenserie. mehr...

25. April 2019 - Produktbericht

Sterilisationsbehälter (Bildquelle: Solvay, )

Radel PPSU

Großer Sterilisationsbehälter für chirurgische Instrumente

Mit Radel Polyphenylensulfon (PPSU) von Solvay, Anaheim, USA, ist es Legacy Medical Solutions gelungen, einen großformatigen Sterilisationsbehälter für Operationsbesteck zu optimieren. mehr...

23. April 2019 - Produktbericht

Faltenbälge, wie sie typischerweise in der Autotür zum Schutz der Verkabelung zu finden sind. (Bildquelle: 1zu1)

Einsatz von 3D-gedruckten Werkzeugen

Im Expresstempo zu Gummi- und Silkonteilen

Es gibt viele gute Gründe, warum elastische Materialien bei der Fahrzeugentwicklung zum Einsatz kommen: Eine bestimmte Funktion, eine besondere Haptik oder außergewöhnliche Optik sind einige davon. Ein Fertigunsspezialist produziert mit 3D-gedruckten Werkzeugen schnell und präzise Elastomerbauteile aus Gummi und Silikon. mehr...

23. April 2019 - Fachartikel

In Bologna werden auch Praxisbeispiele für die Einsatzmöglichkeiten des Freeformers in der Medizintechnik gezeigt. (Bildquelle: Arburg)

Arburg-Seminar an der Universität Bologna

Additive Fertigung in der Medizintechnik

Am 23. Mai 2019 veranstaltet Arburg Italien an der Universität Alma Mater Studiorum in Bologna erstmals ein Seminar zum Thema „Additive Manufacturing in Medical Technology“. Prof. Maurizio Fiorini, Mattia Mele und Prof. Luca Tomesani von der Universität Bologona referieren über ihre Erfahrungen mit dem Freeformer und stellen Anwendungen sowie das neue Kompetenzzentrum für Industrie 4.0 vor. Experten von Arburg berichten über Neuheiten zum Kunststoff-Freiformen sowie aktuelle Anwendungen und Trends in der Medizintechnik. mehr...

18. April 2019 - News

Die additiv gefertigten Ersatzteile erfüllen die Kriterien, die Premiummarken an Bauteile im sichtbaren Bereich stellen. (Bildquelle: Daimler Buses, EOS)

Großer Omnibus-Hersteller setzt auf additive Fertigung

Ersatzteile für Busse aus dem 3D-Drucker

Ein weltweit tätiger Hersteller von Omnibussen verwaltet derzeit über 300.000 aktive Ersatzteile, von denen eine Vielzahl auf Lager gehalten werden. Um die Ersatzteil-Organisation dem tatsächlichen Bedarf anzupassen und die Lieferzeiten zu verkürzen, setzt der Hersteller nun vermehrt auf die additive Fertigung von Ersatzteilen aus Kunststoffen und Metall. Mittelfristig sollen zudem die analogen Bauteile vollständig digitalisiert werden, um das gesamte Ersatzteilgeschäft effizienter zu gestalten. mehr...

16. April 2019 - Fachartikel

Kombination von  3D-Druck mit dem Bewegungssystem einer Werkzeugmaschine (Bildquelle: Fraunhofer IWU)

Screw Extrusion Additive Manufacturing

Highspeed-3D-Drucker für Hochleistungskunststoffe

Das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik, Chemnitz, hat mit Seam (Screw-Extrusion-Additive-Manufacturing) ein System und Verfahren entwickelt, das im Vergleich zum herkömmlichem 3D-Druck acht Mal schneller ist. mehr...

16. April 2019 - Produktbericht

3D-Filament (Bildquelle: German Reprap)

Zytel 3D-Filamente

Neue glasfaser- und karbonverstärkte Nylon 3D-Filamente

German Reprap, Feldkirchen, zeigt gleich zwei neue Hochleistungs-3D-Filamente aus Nylon (Polyamid), das karbonfaserverstärkte Zytel 3D10C20FL BK544 1.75mm und das glasfaserverstärkte Zytel 3D12G30FL BK309 1,75 mm aus dem Hause Dupont. mehr...

11. April 2019 - Produktbericht

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