3D-Druck

Hier finden Sie aktuelle News, Produktberichte, Fachartikel
und Hintergrundberichte zum Thema "3D-Druck".

Markus Solibieda, Geschäftsführer der BASF Venture Capital während der feierlichen Vertragsunterzeichnung. (Bildquelle: BASF)

3D-Druckverfahren für große Bauteile

BASF investiert in 3D-Druck-Spezialist Prismlab

BASF Venture Capital, Leverkusen, investiert in Prismlab, Shanghai. Der Anbieter von 3D-Druckverfahren und 3D-Druckmaschinen hat einen Druckprozess entwickelt, der sich durch hohe Druckgeschwindigkeit, Präzision und geringe Druckkosten auszeichnet. Durch die Venture-Capital-Beteiligung der BASF sollen die Produkt- und Innovationsentwicklung beschleunigt und die Präsenz auf dem Weltmarkt erhöht werden. mehr...

6. November 2018 - News

EOS M 300-4

3D-Druckplattform für die digitale, industrielle additive Fertigung von Metallen

EOS, Krailing, hat neu das System EOS M 300-4 im Programm, das Teil der modularen 3D-Druckplattform EOS M 300 für die digitale, industrielle additive Fertigung von Metallen ist. mehr...

6. November 2018 - Produktbericht

Infillstruktur für Wirbelsäulenkäfige (Bildquelle: Kumovis)

Kosten für additive Fertigung sinken

Industrieller 3D-Drucker für Spezialkunststoffe

Die additive Fertigung von thermoplastischen Kunststoffen gewinnt im industriellen Kontext zunehmend an Bedeutung. Obwohl sich 3D-Druck als Fertigungstechnologie stetig weiterentwickelt, werden die Anforderungen an Prozessstabilität, Geschwindigkeit oder Kosten noch nicht erfüllt. Auch die geringe Materialauswahl zwingt Industrieunternehmen weiterhin zur konventionellen Fertigung. Ein Technologieanbieter entwickelte ein System, welches reproduzierbar und kostengünstig nahezu alle thermoplastischen Kunststoffe verarbeiten kann. Weiterhin erfüllt diese Technik die Vorgaben für die Produktion von Medizinprodukten. mehr...

12. Oktober 2018 - Fachartikel

Komplex geformter, 3D-gedruckter Stoßdämpfer (Bildquelle: Covestro)

Polycarbonat für FFF-Verfahren

Fakuma 2018: 3D-gedruckter Stoßdämpfer mit hoher Funktionalität

Covestro, Leverkusen, entwickelt maßgeschneiderte Polymerwerkstoffe für alle gängigen Herstellverfahren im 3D-Druck. Aufgrund der verschiedenen Eigenschaften eignen sich die Filamente, Pulver und flüssigen Rohstoffe für viele Branchen und Anwendungen. Auf der Fakuma präsentiert das Unternehmen einen Demonstrator für einen Stoßdämpfer. Das Besondere an dem Stoßdämpfer ist – neben seiner hohen Funktionalität –die Fertigung der einzelnen Teile aus drei verschiedenen Produkten und mit Hilfe von drei verschiedenen Herstellverfahren. mehr...

5. Oktober 2018 - Produktbericht

Mit 550 Ausstellern ist die Messe Formnext - jetzt im vierten Durchgang - kräftig gewachsen. Und erstmals stellt die Messe im Rahmen der Plattform AM4U (Additive Manufacturing for You) Anwendungen und Möglichkeiten der additiven Fertigung in der Bauindustrie vor. (Bildquelle: Mesago)

Additive Fertigung

Messe Formnext: mit 550 Ausstellern kräftiges Wachstum

Mehr als 550 Aussteller, 17 % mehr als im vergangenen Jahr, werden zur kommenden, der vierten Messe Formnext vom 13. bis 16. November 2018 in Frankfurt/Main kommen. Die Formnext ist eine Fachmesse für additive Fertigungstechniken. Veranstalter ist Mesago Messe Frankfurt mit Sitz in Stuttgart. mehr...

5. Oktober 2018 - News

BU7: Lasergesintertes TPU als digitales 3D-Druck-Material, Luvosint TPU X92A (Bildquelle: Lehvoss Group)

3D-Druckfähigkeit technischer Kunststoffe und Konsequenzen für die Praxis

Bauteileigenschaften wie im Spritzguss

Generative Fertigungstechnologien haben in vielen Unternehmen einen festen Platz eingenommen. Um belastbare Formteile mit diesen Verfahren zu fertigen, spielt das eingesetzte Material eine große Rolle. Die Anwender müssen bei der Polymerauswahl umdenken und sich von dem Wunsch verabschieden, mit Standardspritzgussmaterial belastbare Bauteile druckenzu können. Die bei der additiven Fertigung eingesetzten Werkstoffe müssen für den 3D-Druck ausgelegt sein, erst dann sind Qualitäten erreichbar, wie sie aus dem Spritzguss bekannt sind. mehr...

25. September 2018 - Fachartikel

Freeformer, AKF

Industrielle additive Fertigung von Funktionsbauteilen mit dem Kunststoff-Freiform-Verfahren

Die Erfahrungen mit dem Freeformer und Arburg Kunststoff-Freiformen (AKF) von Arburg, Loßburg, belegen, dass sich das offene System neben Prototyping besonders für die industrielle additive Fertigung von Funktionsbauteilen eignet. Auf der Messe MSV, die vom 1. bis 5. Oktober 2018 in Brünn, Tchechien, stattfindet, fertigt der Freeformer additiv eine Förderschnecke für Haustier-Futterautomaten. mehr...

12. September 2018 - Produktbericht

Druck-Objekte eignen sich vor allem für Anwendungen, die mechanisch sehr anspruchsvoll sind.  (Bildquelle: German Reprap)

Polycarbonat-Max

Thermoplastischer Kunststoff für robuste Teile mit hoher Schlag- und Bruchzähigkeit

German Reprap, Feldkirchen, erweitert sein Verbrauchsmaterial-Portfolio um das neue Polycarbonat-Max. Der thermoplastische Kunststoff erreicht hohe Werte in Schlagzähigkeit, Festigkeit und Steifigkeit. mehr...

5. September 2018 - Produktbericht

Das automatische Nesting der Software ermöglicht das effiziente Packen des Bauraums innerhalb weniger Minuten. (Bildquelle: Core Technologie)

4D_Additive

Software optimiert die Verfahren im Additive Manufacturing

Mit der neuesten Version der Additive-Manufacturing-Software 4D_Additive sorgt Core Technologie, Mömbris, für optimierte additive Verfahrensabläufe. Das Tool verfügt über Schnittstellen zum unabhängigen Lesen aller gängigen CAD-Formate und eigens entwickelte Zusatzfunktionen. Die Software verfügt über einen Geometrie-Kernel mit 3D-Datenanalyse- und Reparatur-Tools sowie direkten Modellierungs- und Offset-Funktionen auf Basis des Exact B-Rep. mehr...

9. August 2018 - Produktbericht

Der 3D-Drucker unterstützt bei der Prothesenentwicklung. (Bildquelle: Kühling&Kühling)

VP75

FFF-Technologie für die Orthopädietechnik-Werkstatt

Das Herstellen von orthopädischen Hilfsmitteln mit additiven Fertigungsmethoden gilt als ein bekanntes Verfahren, wird jedoch noch kaum im Produktionsalltag von Sanitätshäusern angewendet. Doch zeigt sich der unverkennbare Vorteil dieser Methoden in der Herstellung von individualisierten Serienhilfsmitteln wie beispielsweise Prothesen-Testschäften. Zum additiven Fertigen lässt sich vom Stumpf des Prothesenträgers mithilfe eines 3D-Scans das notwendige digitale Positiv erzeugen. mehr...

9. Juli 2018 - Produktbericht

Der 3D-Drucker ermöglicht kreative, agile Prozesse in der Prototyp-Erstellung. (Bildquelle: Xioneer)

Xioneer X1

3D-Druck im medizinischen Betrieb

Der 3D-Druck ist mittlerweile fester Bestandteil der Medizintechnologie. Zahnschienen, Prothesen und Arbeitsmodelle werden immer öfter nicht mehr mechanisch erzeugt, sondern mit 3D-Druckern. Die Präzision des Xioneer X1 von Xioneer, Wien, Österreich, ist vergleichbar mit mechanischen Verfahren. Ein 3D-Druck ist jedoch günstiger und geht deutlich schneller. Zudem sind die Möglichkeiten im Design flexibler: Mit Stützmaterialien werden komplexe Formen einfach und auch als Kleinserien erstellt. mehr...

6. Juli 2018 - Produktbericht

BASF baut das Arbeitsgebiet 3D-Druck weiter aus und stärkt seine Marktpräsenz bei Powder Bed Fusion mit neuen Produkten und Formulierungen. / BASF is expanding its 3D printing activities by strengthening the market presence in the area of powder bed fus

Selektives Lasersintern mit Kunststoffen

BASF übernimmt zwei Hersteller von 3D-Druck-Materialien

BASF New Business (BNB), Ludwigshafen, hat alle Anteile der beiden Unternehmen Advanc3D Materials in Hamburg und der Setup Performance SAS in Lyon erworben. Advanc3D Materials bietet Kunststoffpulver, Formulierungen und Prozess-Know-how für Selective Laser Sintering (SLS) an. mehr...

5. Juli 2018 - News

Angenehm atmungsaktiv: Die beinahe vollflächige Perforation der dynamischen Knöchel-/Fuß-Orthese mit Ringverschluss verhindert starke Schweißentwicklung. (Bildquelle: Plus Medica OT)

Gestaltungsfreiheit und Flexibilität bei der Herstellung von Orthesen

Additive Fertigung revolutioniert die Orthopädietechnik

Bei stützenden Orthesen sind Orthopädietechniker meist auf Einzelanfertigungen angewiesen: Formen, Funktionen und Materialstärken müssen individuell auf den Patienten zugeschnitten sein. Bei komplexen Strukturen stoßen traditionelle Verfahren dabei oft an ihre Grenzen. Zudem ist die Herstellung zeit- und kostenintensiv, was dem Wunsch nach schneller Verfügbarkeit entgegensteht. Ein Orthopädietechnik-Unternehmen setzt auf den industriellen 3D-Druck, um diese Anforderungen in Einklang zu bringen. Mithilfe von Fertigungssystemen und Beratungsleistungen eines Technologieanbieters im industriellen 3D-Druck produziert das Unternehmen patientenindividuelle Orthesen, die mit traditionellen Verfahren kaum realisierbar wären. mehr...

28. Juni 2018 - Fachartikel

Die Schrauben aus einem PLA-Compound stabilisieren zuerst und werden dann vom Körper biologisch abgebaut, sodass auf einer erneute Operation zur Entfernung des Implantats verzichtet werden kann.  (Bildquelle: alle Evonik)

Implantate aus bioabbaubaren Kunststoff-Compounds

Kunststoff-Implantate helfen Knochen zu heilen

Gebrochene Knochen, abgerissene Sehnen oder kaputte Bandscheiben sind schmerzhaft und mindern die Lebensqualität. Im Projekthaus Medical Devices wird an Polymeren gearbeitet, die die Heilung unterstützen und den Patienten so manche Folgeoperation ersparen. Metalle als Implantate sind häufig zu wenig elastisch und können bei Verbleib im Körper den Knochanabbau fördern. Bei PLA als Compound mit Apatit wird das Polymer im Körper abgebaut und das Mineral fördert den Heilungsprozess. Als elastische Brücke zwischen Wirbelkörpern bei fehlender Bandscheibe wurde ein Polyetherteherketon entwickelt, das für den nötigen Abstand zwischen den Wirbeln sorgt und die Verknöcherung erleichtert. Im Nächsten Schritt entwickelt das Projekthaus Pulver und Filamente aus den biokompatiblen Werkstoffen, die sich im 3D-Druck verarbeiten lassen. Erste Testkörper wurden bereits gefertigt, die medizintechnische Zulassung für die Praxis fehlt noch. mehr...

27. Juni 2018 - Fachartikel

Eröffnungsfeier in Dublin (von links nach rechts): Michael Lohan, Industrial Development Authority (IDA Ireland); Matthew Holloway, Henkel; Deidre Ledwith, Henkel; Michael Todd, Henkel; Damien English, irischer Minister für Wohnungswesen und Stadtentwicklung; Philipp Loosen, Henkel; Michelle Yewlett, IDA; Jerry Perkins, Henkel. (Bildquelle: Henkel)

Entwicklungszentrum für additive Fertigung

Henkel eröffnet Zentrum für 3D-Druck in Irland

Henkel hat sein neues Innovationszentrum (Innovation and Interaction Center – IIC) für 3D-Druck am Standort in Tallaght bei Dublin, Irland, eröffnet. Das IIC ist das erste einer neuen Generation industrieller Kundenzentren für 3D-Druck-Lösungen von Henkel – und wird das europäische Drehkreuz für Technologiepräsentationen, Demonstrationen, Trainings, Tests und Kundenservice sein. mehr...

27. Juni 2018 - News

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