3D-Druck

Hier finden Sie aktuelle News, Produktberichte, Fachartikel
und Hintergrundberichte zum Thema "3D-Druck".

Materialise plant, die Unternehmen RS Scan und RS Print für intelligente Fußmesslösungen und Einlegesohlen zu übernehmen. (Bildquelle: Materialise)

Individualisierte additive Fertigung

Materialise übernimmt RS Print und RS Scan

Materialise, Leuven/Belgien, plant, die Unternehmen RS Scan, Anbieter dynamischer Fußmesstechnologie, und RS Print, Anbieter von individuell gedruckten Phits-Einlegesohlen, zu übernehmen. Das 3D-Druck-Unternehmen Materialise will zudem seine strategische Partnerschaft mit dem Unternehmen Superfeet verstärken, um den Vertrieb der intelligenten Fußmesslösungen von RS Scan und der Phits-Einlegesohlen in Nordamerika zu beschleunigen. mehr...

9. November 2020 - News

Herstellung von Probekörpern aus Luvocom 3F Filament PAHT 9825 NT auf dem Ultimaker S5 Pro Bundle. (Bildquelle:Tüv Süd)

Lehvoss und Ultimaker

Zertifizierung von Filament und Druckprozess

Der Tüv Süd hat den 3D-Druckprozess der Lehvoss-Gruppe und Ultimaker in der Kombination von Luvocom 3F-Filament und Ultimaker-Drucker zertifiziert. Dazu gehören die Materialeigenschaften und die Prüfkörperherstellung – inklusive der Abmessungstoleranzen, die Herstellung des Filamentes und den Druckprozess. Weiterhin wurden die Emissionen während des Druckvorgangs gemessen. mehr...

5. November 2020 - News

Die Schuh-Innensohle wurde mittels selektivem Lasersintern aus teilweise biobasiertem thermoplastischem Polyurethan (TPU) von Covestro gedruckt. (Bildquelle: Covestro)

Formnext Connect

Covestro: 3D-Druck auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft

Der Auftritt von Covestro auf der virtuellen Fachmesse Formnext Connect 2020 vom 10. bis 12. November 2020 steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft. Das Unternehmen präsentiert Produkte aus alternativen Rohstoffen, zum Beispiel rezyklierten Kunststoffen und CO₂-basierten Produkten der Marke Cardyon. Sie sollen einen Beitrag zur Umstellung des 3D-Drucks auf die Kreislaufwirtschaft leisten. mehr...

3. November 2020 - News

Die Verantwortlichen der PPprint GmbH und des Teams für additive Fertigung der NMB GmbH freuen sich über den Silver-Award für den Sitzhocker „Honey PP“ (v.o.l.n.u.r.: Dr. Christian Neuber, Dr. Thomas Neumeyer, Christian Töpfer, Verena Brendel, Andressa Seefeldt, Marcel Dippold, Philipp Hillebrand, Dominik Walthierer und Prof. Hans-Werner Schmidt) (Bildquelle:NMB)

Auszeichnung für Material-Innovation

Materialica Design & Technology Award für 3D-Druck mit PP

Für die Additive Fertigung stellt PP aufgrund der teilkristallinen Struktur und der daraus resultierenden Schwindung beim Abkühlen Herausforderungen dar. Deshalb findet der Kunststoff bisher in dem Bereich der Additiven Fertigung kaum Verwendung. Die Firma PPprint hat daher ein PP entwickelt, das ein reproduzierbares 3D-Druckergebnis ermöglicht. Aufgrund der besonderen Modifikation eignet es sich zusätzlich bestens, eine stoffschlüssige Verbindung mit dem Partikelschaum EPP bei der Verarbeitung einzugehen. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen Neue Materialien Bayreuth und PPprint wurde nun mit dem Materialica Design & Technology Award 2020 in der Kategorie „Material“ ausgezeichnet. mehr...

2. November 2020 - News

Farbwechsel: Der rechte, mit dem neuartigen Fotolack gedruckte Mikro-Zylinder erscheint weiß, weil in seiner schwammartigen Struktur das Licht gestreut wird, während der aus herkömmlichem Fotolack gedruckte Zylinder transparent erscheint. (Bildquelle: 3DMM2O)

Fotolack

Neuartiger Fotolack ermöglicht 3D-Druck kleinster poröser Strukturen

Fotolacke sind Drucktinten, mit denen in der sogenannten Zwei-Photonen-Lithographie kleinste Mikrostrukturen 3D-gedruckt werden können. Während des Drucks wird ein Laserstrahl durch den zunächst flüssigen Fotolack in alle Raumrichtungen bewegt. Hierbei härtet der Fotolack lediglich im Fokuspunkt des Laserstrahls aus. Nach und nach können so komplexe Mikrostrukturen aufgebaut werden. mehr...

22. Oktober 2020 - Produktbericht

Loctite 3D IND405 Clear Teile, die mit dem Carbon DLS Prozess gedruckt wurden. (Bildquelle: Protocam)

Industrieller 3D-Druck

Henkel weitet Partnerschaft mit Carbon aus

Henkel und Carbon kombinieren ihre Material- und Druckexpertise für Lösungen in der additiven Fertigung. Unter der Marke Loctite sollen sie für den Einsatz im additiven Fertigungsprozess von Carbon maßgeschneidert sein. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit steht Kunden von Carbon ab sofort das neue Material Loctite 3D IND405 Clear zur Verfügung. Industriekunden erhalten Zugang zu Henkels patentierter Einkomponenten-Technologie für den Einsatz mit Carbons Digital Light Synthesis 3D-Druck-Prozess. mehr...

21. Oktober 2020 - News

Im AKF-Verfahren lassen sich resorbierbare Originalmaterialien verarbeiten. Die Firma Samaplast stellt beispielsweise knochenähnliche Plattenimplantate her, die nach und nach durch körpereigenes Gewebe ersetzt werden. (Bildquelle: Arburg)

Formnext Connect 2020

Arburg zeigt Spektrum des Freeformers

Das Verfahren Arburg-Kunststoff-Freiformen (AKF) mit dem Freeformer ist gut geeignet für die Medizintechnik, das Verarbeiten von Hochtemperaturkunststoffen, Weichmaterialien und PP sowie die additive Fertigung von Bauteilen aus mehreren Komponenten. All diese Fähigkeiten präsentiert Arburg, Loßburg, auf der Formnext Connect 2020, auch im Rahmen von drei Expertenvorträgen. mehr...

20. Oktober 2020 - News

Die automatisierte Bauteil-Ausrichtung sowie intelligente Nesting-Funktionen mit Multiprozessorberechnung ermöglichen eine zuverlässige und schnelle Füllung sowie die optimale Ausnutzung des Bauraums für alle gängigen Maschinentypen. (Bildquelle: Core Technologie)

4D Additive

3D-Druck Software erzeugt Step-Daten

Die neue Version der Software 4D Additive von Core Technologie, Mömbris, ermöglicht es, für die Aufbereitung von 3D-Druckdaten exakte BREP-CAD-Daten aller gängigen Nativ- und Standardformate zu verwenden und sorgt erstmals für das Herausschreiben von reparierten und optimierten Step- Modellen aus einer 3D-Druck-Software. Mit der neuen Version 1.4 können Anwender die reparierten CAD-Daten als exakte Step-Geometrie speichern. mehr...

13. Oktober 2020 - Produktbericht

(Bildquelle: Cirp)

Purmundus Challenge

Harmonie in Geometrie und Material

Die diesjährigen Finalisten der Purmundus Challenge zeigen das gewaltige Potenzial, das in der additiven Fertigung steckt. Der 3D- und 4D-Druck ebnen den Weg für smarte Innovationen auf verschiedenen Märkten. Unter dem Motto „Geometrie und Material in Harmonie“ präsentiert der Wettbewerb vom 28.10. bis 31.12.2020 innovative Produktideen aus 13 Ländern von fünf Kontinenten auf der Formnext Connect. mehr...

9. Oktober 2020 - News

Metall-3D-Druck für den Werkzeug- und Formenbau (Bildquelle:  Nonnenmann)

Metall-3D-Druck

Metall-3D-Druck als Komplettpaket

Nonnenmann, Winterbach, eröffnet mit dem Metall-3D-Druck ein neues Geschäftsfeld. Ziel dabei ist es, die Möglichkeiten der additiven Fertigung von Werkzeugstahl im Pulverbettverfahren SLM für die Anforderungen im Werkzeug- und Formenbau anzubieten. Im SLM-Verfahren werden die Bauteile durch das schichtweise Aufschmelzen von metallischem Pulver generiert. mehr...

4. Oktober 2020 - Produktbericht

Flüssigstickstoff ist das bevorzugte Kältemittel auch in der Kryogenmahltechnik. (Bildquelle: Media Whalestock – stock.adobe.com)

Polymerpulver für die additive Fertigung mittels Kryogenvermahlung

In der Kälte für den 3D-Druck optimiert

Additive Fertigungsmethoden gewinnen in der Industrie zunehmend an Bedeutung. Damit steigt auch der Bedarf an Polymerpulvern, die als Ausgangsmaterialien in verschiedenen 3D-Druck-Verfahren dienen. Die Pulver müssen dabei spezielle rheologische Eigenschaften aufweisen, die etwa durch eine enge Kornverteilung sowie die Fließfähigkeit begünstigende Kornformen erreicht werden. Mit der Krygenmahltechnik lassen sich Pulver mit dem gewünschten Eigenschaftsprofil schonend und wirtschaftlich herstellen. mehr...

1. Oktober 2020 - Fachartikel

Forscher vom Fraunhofer IPA fertigen mit einer Kombination aus 3D-Druck und Schwerkraftguss, dem sogenannten additiven Freiformgießen, einen mehrkomponentigen Robotergreifer. (Bildquelle: Fraunhofer IPA/Rainer Bez)

Fraunhofer IPA

Kostengünstige Greifer für die variantenreiche Fertigung

Forscher vom Fraunhofer IPA haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich mehrkomponentige Greifer schnell und kostengünstig herstellen lassen. Beim Düsseldorfer Industrie- und Konsumgüterproduzenten Henkel kommen nun Roboter zum Einsatz, die Kunststoffflaschen aus einer Abfüllanlage entnehmen und sie ihrer weiteren Verarbeitung zuführen. Die Roboter sind mit einem zweiteiligen Greifer bestückt, dessen Grundkörper bisher aus Aluminium besteht. Die Greiferbacken hingegen sind aus einem Elastomer gefertigt, damit die Flaschen nicht beschädigt werden oder abrutschen. Da das Unternehmen seine umfangreiche Produktpalette ständig weiterentwickelt, müssen die Greifer immer wieder ausgetauscht werden. mehr...

23. September 2020 - News

Die beiden Unternehmen wollen Hochleistungslösungen für die zahnmedizinische Industrie entwickeln. (Bildquelle: Henkel)

Henkel und Keystone

3D-Druck-Lösungen für die Zahnmedizin

Henkel, Düsseldorf, und Keystone Industries, Gibbstown, Greenwich Township, USA, haben eine Kooperation für additive Fertigungslösungen in der Zahnmedizin bekanntgegeben. Durch die Zusammenarbeit erweitert Henkel sein 3D-Druck-Portfolio um Dentalanwendungen, einem der ersten Märkte, in dem die Technologie nicht nur bei Prototypen eingesetzt wird, sondern auch Harze für finale Bauteile kommerziell verfügbar sind. mehr...

18. September 2020 - News

Im Dialog mit Medizinern sollen deren Bedürfnisse ermittelt und ihnen Möglichkeiten des 3D-Drucks aufgezeigt werden. (Bildquelle: SKZ)

Expertenaustausch am SKZ

3D-Druck in der Medizintechnik

Das Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg veranstaltet am 19. November 2020 einen Expertenaustausch zum Thema „3D-Druck - Was Mediziner erwarten“. Denn die innovativen Aufgabenstellungen an den 3D-Druck aus der Medizin werden immer vielfältiger. mehr...

17. September 2020 - News

Die Stützstrukturen dieses additiv gefertigten Bauteils werden mit modernster Robotertechnologie entfernt. (Bildquelle: Loll)

Fase

Erste wirtschaftliche Lösung für Additive Fertigung

Den Zuschlag für das Förderprojekt „FASE“ haben Martin Mechanic, Nagold, sowie das Institut IPMT der Technischen Universität Hamburg aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erhalten. Mit Robotertechnologie soll es erstmals möglich sein, einen im 3D-Druck produzierten Baukörper vollautomatisch von seinen Stützstrukturen zu trennen. mehr...

17. September 2020 - Produktbericht