Grashalm mit Marienkäfer. Rot und grün gefärbte Granulatesind quer über das Bild gestreut.

Klimaneutrale Masterbatches (Bild: Deifel)

Bei Bio-Polymeren unterscheidet man zwischen bioabbaubaren und biobasierten Kunststoffen und in der Regel gibt der Anwender vor, ob eine Zertifizierung nach der Norm EN13432 angestrebt wird. Aufgrund der Vielzahl der verfügbaren Bio-Kunststoffe und deren unterschiedlichen technischen Eigenschaften und Eigenfarben werden von den Coloristen ein geeignetes Trägermaterial sowie die passenden Pigmente ausgewählt und das Masterbatch entwickelt. Viele Markenhersteller achten inzwischen darauf, ihre Kunststoffprodukte möglichst CO2-arm herzustellen mit dem langfristen Ziel, die CO2-Neutralität für ihre Produkte zu erreichen. Auch Deifel, Schweinfurt, hat sich der Herausforderung gestellt und die CO2-Bilanz, gemeinsam mit einem unabhängigen Partner, nach den Richtlinien des Greenhouse Gas Protocols für seine Produktgruppe der Die-Bio-Masterbatches ermittelt und kann diese nun 100 Prozent klimaneutral anbieten. CO2-Emissionen, die bei der Herstellung der eingesetzten Pigmentrohstoffe und der Bio-Polymere entstehen, werden durch die Unterstützung international zertifizierter Klimaschutzprojekte kompensiert.

Fakuma 2021: Halle A3, Stand 3001

Quelle: Deifel

 

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