Core Technologie_3D-Druck-Software

Die neueste Softwareversion ist mit Funktionen ausgestattet, die die gestiegenen Anforderungen der Kleinserienfertigung von 3D-Druckteilen erfüllen. (Bild: Coretechnologie)

In dieser Version steht erstmals eine Anwendungsschnittstelle (API) für Hewlett Packard und Photocentric-Maschinen zur Verfügung, um die am Computer erzeugten Slicing-Daten zeitsparend direkt an den Drucker zu senden. Außerdem ist das Texturen-Modul überarbeitet. Mit ihm können die Flächen von CAD-Modellen sowie STL-Körpern schnell und einfach mit Oberflächenstrukturen aufgewertet werden. Neben der Möglichkeit, eigene Designs aufzubringen, stehen über 5.000 vordefinierte Muster zur Auswahl. Zudem können Logos und QR-Codes erzeugt und Texte sowie inkrementelle Teile-IDs auf Bauteilen angebracht werden.
Speziell für Pulverbettverfahren sind die sogenannten Nesting-Funktionen verbessert worden, um eine schnelle und thermisch optimierte Füllung des Bauraums zu gewährleisten. Mit der neuen Version werden mithilfe des auf KI-Algorithmen basierenden Verfahrens gezielt freie Bereiche im Bauraum gefüllt und konstante Slice-Flächen der einzelnen Ebenen gewährleistet. Die enorm hohe Berechnungsgeschwindigkeit resultiert aus der Nutzung aller verfügbaren Prozessoren des Computers. Dabei ist es möglich, das Nesting von Teilen manuell vorzubereiten und optional für jedes Bauteil individuell die Freiheitgrade um X, Y und Z zu definieren.

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