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Chargen-Schwankungen werden mit dem Scanner schnell erkannt. (Bildquelle: Solid Scanner)

Vergleicht man diese mit einer absoluten Datenbank können ohne jedes Vorwissen Kunststoffe identifiziert werden. NIR ist daher grundsätzlich auch für Inline Messungen geeignet, wenn die Detektoren entsprechen darauf vorbereitet sind. NIR kann jedoch keine rußgefärbten Kunststoffe verarbeiten, aber zum Beispiel Unterschiede in Feuchtigkeiten erkennen. Der Solid Scanner von Solid Scanner, München, verfügt über die NIR-Spektroskopie, verwendet neueste Chiptechnologie und sorgt somit für die gleiche Präzision wie wesentlich größere und teurere Geräte. Der sehr kleine Scanner enthält die gesamte Messhardware. Für den Betrieb ist lediglich ein Tablet oder ein handelsüblicher PC notwendig. Für die Analyse der erzeugten Daten steht eine einfache Benutzeroberfläche bereit, die die Rohspektren, die Differenzen an den verschiedenen Wellenlängen und die Zusammenhänge in großen Datenmengen darstellen. Entgegen anderen Lösungen gibt es keine Parametrisierung. Alle Daten werden in offenen Textdateien abgespeichert, können kopiert, manipuliert und beispielsweise in Gruppen zusammengefasst werden, um eine eigene Referenzdatenbank zu erstellen. Mit der automatischen Identifikation vergleich ein Algorithmus bei einer neuen Probe die Übereinstimmung mit den vorhandenen Referenzdaten und gibt das Material mit der höchsten Übereinstimmung aus. Gemessen werden können Halbzeuge, Granulat oder Pulver. Der Scanner arbeitet im Bereich von 700 nm bis 1.900 nm.

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