Tortengrafik der Umfrageergebnisse zur erwarteten Entspannung am Rohstoffmarkt.

Das verarbeitende Gewerbe erwartet eine Entspannung am Rohstoffmarkt erst in 2022. (Bild: CBAF)

81 % der befragten Unternehmen gaben an, dass sie Engpässe in der Rohstoffversorgung haben haben. Bezüglich der Dauer der Versorgungsengpässe sind die Betroffenen wenig optimistisch: Nur 18 % erwarten, dass die Probleme bereits innerhalb der nächsten drei Monate enden. Die große Mehrheit dagegen geht von einer deutlich längeren Zeitspanne aus: 42,5 % rechnen mit vier bis sechs Monaten, weitere 28 % sogar mit sieben bis neun Monaten bis zur Normalisierung. Weitere 6 % sind noch negativer in ihren Erwartungen und gaben an, dass es erst in zehn bis zwölf Monaten keine Probleme mehr mit der Vorsorgung geben wird.

Wie die Unternehmen mit der Pandemie umgehen

Trotz anhaltender Pandemie treffen sich heute bereits wieder vier von fünf Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland (83 %) mit ihren Kunden und Lieferanten persönlich. Die Befragung zeigt zudem, dass knapp die Hälfte der Unternehmen (47 %) ein Ende der Corona-bedingten operativen und organisatorischen Einschränkungen erst in vier bis sechs Monaten erwartet und ein weiteres Drittel (32,5 %) sogar erst in sieben bis neun Monaten. Positiver gestimmt sind nur 17,5 % der Befragten: Sie rechnen mit einer Rückkehr zur Normalität in weniger als drei Monaten. Die verbleibenden 3 % der Umfrageteilnehmer sind besonders pessimistisch und sieht eine Normalisierung erst in zehn bis zwölf Monaten.

Quelle: CBAF

Tortengrafik Einschätzung der Aufhebung der Corona-Maßnahmen
Das verarbeitende Gewerbe sieht kein schnelles Ende der Corona-bedingten Einschränkungen. (Bild: CBAF)

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