Gerd Liebig

Gerd Liebig geht nach neun Jahren als Geschäftsführer bei Sumitomo (SHI) Demag von Bord. (Bild: Sumitomo (SHI) Demag)

Gerd Liebig verlässt zum 31. August 2024 die Geschäftsführung von Sumitomo (SHI) Demag. Er war insgesamt 35 Jahre in der Spritzgießmaschinenindustrie tätig. Unter seiner Führung entwickelte sich das Unternehmen zum führenden Unternehmen im Bereich der vollelektrischen Spritzgießmaschinen.

Liebigs 35 Jahre in der Branche waren geprägt von großen Veränderungen im Markt, bei den Anwendungen und Produkten sowie beim Wettbewerb. „Es ist nun an der Zeit, den Staffelstab an die jüngere Generation weiterzureichen und aus der operativen Verantwortung der SDG auszuscheiden“, erklärt Liebig.

Nach intensiver, auch externer Betreuung, wird das Management-Team der Zukunft aus den eigenen Reihen gebildet. „Wir gehen davon aus, dass sich Veränderungen noch mehr beschleunigen werden. Dies fordert von der zukünftigen Führung neben großer Erfahrung auch höchste Flexibilität und ein starkes Bekenntnis zu Markt und Kunden“, so Liebig.

Neben dem scheidenden CEO besetzt aktuell in der Geschäftsführung Christian Maget die Funktion des CFO und Takaaki Kaneko die Funktion des COO. Die neue Führung wird sich durch Kompetenz und starke Loyalität zum Unternehmen auszeichnen und im Laufe des Sommers bekannt gegeben.

„Wer mich kennt, weiß, dass ich mich mit dieser Entscheidung nicht in einen Ruhemodus begebe – ich werde vielmehr all das weiterbetreiben, was mir große Freude bereitet. Dabei steht mein Engagement gegen den Klimawandel und für die Energiewende im Vordergrund“, erklärt Liebig. „Ich werde mich auch nicht gleich komplett aus der Kunststoffindustrie zurückziehen, die über die Hälfte meines Lebens eine wichtige Rolle spielte und die ich auch ein wenig mitgestalten durfte. Vielmehr bleibe ich ein Teil von Sumitomo und werde mich in zeitlich begrenztem Umfang und ohne operative Verantwortung weiter in die Unternehmensgruppe einbringen.“

Quelle: Sumitomo (SHI) Demag

Die große Übersicht zum Studium der Kunststofftechnik

Junge Menschen beobachten gemeinsam einen 3D-Drucker bei der Arbeit
(Bild: Dalle 3 / OpenAI)

Die Kunststoffindustrie sucht händeringend nach Fachkräften. Und auch die Hochschulen melden immer weniger Einschreibungen für ein Studium der Kunststofftechnik. In unserer Übersicht gehen wir für alle Interessierte den Fragen nach:

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