CO2-Wolke im Himmel

Bis 2050 will Röhm keine Treibhausgasemissionen mehr produzieren. (Bild: Peter Arneke - stock.adobe.com)

Um dieses Ziel zu erreichen hat Röhm die finanziellen und personellen Ressourcen für den Bereich Nachhaltigkeit nochmal deutlich ausgebaut. Ein erster Meilenstein auf diesem Weg hin zur Klimaneutralität ist die Initiative „Track 2030“. Ziel dieser Initiative ist es Kohlendioxidemissionen signifikant zu reduzieren, die durch die Herstellung oder Verkauf der eigenen Produkte entstehen. So sollen 30 % pro Tonne im Vergleich zu 2020 eingespart werden.

„Wir übernehmen Verantwortung für unser Klima, die Gesellschaft und die begrenzten natürlichen Ressourcen“, sagt Chief Operating Officer (COO) Hans-Peter Hauck. „Damit leisten wir unseren Beitrag zum Green Deal der Europäischen Union.“

Kunststoffrecycling: Der große Überblick

Mann mit Kreislaufsymbol auf dem T-Shirt
(Bild: Bits and Splits - stock.adobe.com)

Sie wollen alles zum Thema Kunststoffrecycling wissen? Klar ist, Nachhaltigkeit hört nicht beim eigentlichen Produkt auf: Es gilt Produkte entsprechend ihrer Materialausprägung wiederzuverwerten und Kreisläufe zu schließen. Doch welche Verfahren beim Recycling von Kunststoffen sind überhaupt im Einsatz? Gibt es Grenzen bei der Wiederverwertung? Und was ist eigentlich Down- und Upcycling? Alles was man dazu wissen sollte, erfahren Sie hier.

Welche Maßnahmen Röhm verfolgt um klimaneutral zu werden

Im Fokus steht nicht nur die Entwicklung und Markteinführung neuer nachhaltiger Produkte und Technologien, sondern auch eine Dekarbonisierung der verwendeten Rohstoffe. Ziel ist es, eine Kreislaufwirtschaft für den gesamten Produktlebenszyklus zu schaffen, die auch Anwendern und Schlüsselindustrien hilft, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

„Wir arbeiten bereits in allen Geschäftsbereichen an der Umsetzung“, sagt Hauck. Bekannte Markenprodukte des Unternehmens wie Plexiglas und Degaroute werden auch in der nachhaltigen Variante „Pro Terra“ angeboten, oder stehen kurz vor der Markteinführung. Produkte und Leistungen mit diesem Markenzusatz sollen dazu beitragen, den CO2-Fußabdruck während der Produktion oder bei Kunden zu reduzieren oder Ressourcen, wie Rohstoffe, Energie oder Wasser, zu sparen.

Das Unternehmen hat zudem gezielte Energiesparmaßnahmen an den Standorten in Deutschland in Angriff genommen, die demnach bereits in diesem Jahr zu einer erheblichen Reduzierung des Gesamtenergiebedarfs führen.

Quelle: Röhm

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