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Rehau gehört zu den 50 Sustainability & Climate Leaders. (Bildquelle: Rehau)

Die Ressourcen der Erde sind endlich. Umso bedeutender sind ein verantwortungsvoller Umgang damit und nachhaltige Ansätze in Unternehmen. Auf eben diese will die Kampagne „50 Sustainability & Climate Leaders“ aufmerksam machen. Die Initiative ermöglicht, einem internationalen Publikum ihr Engagement vorzustellen. Die Kampagne hat das Videoproduktions- und Medienunternehmen TBD Media Group initiiert, mit der Unterstützung unter anderem von den Vereinten Nationen.

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William Christensen, CEO der Rehau-Gruppe. (Bildquelle: Rehau)

„Als Familienunternehmen denkt Rehau langfristig und nimmt seine Verantwortung für zukünftige Generationen wahr“, betont William Christensen, CEO der Rehau-Gruppe. „Einer von „50 Sustainability and Climate Leaders“ zu sein, ist für unsere 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein echter Ansporn, weiter den Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu gehen. Ganz konkret bedeutet das: Wir wollen ein Vorreiter für Kreislaufwirtschaft werden.“

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Dr. Veit Wagner, Vizepräsident der Rehau-Gruppe. (Bildquelle: Rehau)

Bis 2025 plant das Unternehmen, seine Recyclingquote gruppenweit auf deutlich mehr als 15 Prozent zu erhöhen. Gleichzeitig will es den CO2-Ausstoß um mindestens 30 Prozent reduzieren. „Für uns ist Nachhaltigkeit eine Philosophie, die sich in drei zentralen Werten widerspiegelt: Vertrauen, Verlässlichkeit und Innovation. Wir wollen technischen Fortschritt entwickeln, der Leben verbessert“, sagt Dr. Veit Wagner, Vizepräsident der Gruppe und Mitglied des Supervisory Board. In der Produktion ließen sich durch den Einsatz von Recyclingmaterialien im Vergleich zu neuen Materialien bis zu 88 Prozent der CO2-Emmissionen eingesparen. Zusätzlich zur ressourcenschonenden Herstellung langlebiger polymerer Systemlösungen konzentriert sich das Unternehmen auf die Aufbereitung und Wiederverwendung von Post-Consumer und Post-Industrial Materialien. Von der Möbel-, über die Bau- bis hin zur Automobilindustrie – entwickelt und produziert das Unternehmen bereits hochwertige Produkte aus Recycling-Stoffen.

Auch mit der Unterzeichnung des UN Global Compact im Mai 2020 bekannte sich die Gruppe zu verantwortungsvoller Unternehmensführung und Nachhaltigkeit. „Mit allen unseren Divisionen evaluieren wir die Nachhaltigkeitsstrategie immer wieder“, betont Christensen. „Und entwickeln sie stetig weiter.“  (jhn)

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