Der Sportwagenhersteller Porsche liebäulig damit, in den Zulieferer Capricorn zu investieren. Dieser steuert Faserverbund-Material zum aktuellen Porsche 918 Spyder bei. (Bildquelle: Porsche)

Der Sportwagenhersteller Porsche liebäulig damit, in den Zulieferer Capricorn zu investieren. Dieser steuert Faserverbund-Material zum aktuellen Porsche 918 Spyder bei. (Bildquelle: Porsche)

Laut einer Meldung von Handelsblatt will der Stuttgarter Autobauer Porsche 25,1 Prozent des Composites-Herstellers Capricorn übernehmen. Damit verfügte Porsche über eine Sperrminorität und wesentlichen Einfluss bei dem Unternehmen aus Meuspath bei Koblenz. Dieses sei für Porsche als Entwickler und Hersteller von Leichtbaukomponenten ein wichtiger Geschäftspartner, so Porsche. Der Ankauf der Anteile steht derzeit unter Vorbehalt der Kartellbehörden. Porsche rechnet für April mit deren Genehmigung.

(dl)

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