Zeichnung einer Schraube, die insbesondere das Gewinde - teilweise rot gefärbt -  hervorhebt.

Durch die besondere Gewindeformzone der Schraube besteht nun die Möglichkeit, ein nahezu konstantes Eindrehmoment über der Einschraubtiefe zu erzeugen. (Bild: Ejot)

Die EVO-PT-Schraube von Ejot, Bad Berleburg, ermöglicht neben den sehr guten Verbindungseigenschaften und flexiblen Montageoptionen die Vorausberechenbarkeit der Verbindung bereits in der frühen Entwicklungsphase des Anwenders. Durch eine konsequente Geometrieanalyse der Bauteile werden in enger Abstimmung mit den Anwender Potenziale zur Vereinheitlichung aufgezeigt. Bisher waren bei der Auslegung von Schraubverbindungen verschiedene Schraubenlängen erforderlich, um bei unterschiedlichen Klemmteildicken identische Einschraubtiefen zu erzielen. Ansonsten konnte nicht mit gleichen Anziehdrehmomenten gearbeitet werden. Durch die besondere Gewindeformzone der Schraube besteht nun die Möglichkeit, ein nahezu konstantes Eindrehmoment über der Einschraubtiefe zu erzeugen. Identische Schraubenabmessungen, je nach individuellen Gegebenheiten auch bauteilübergreifend, sorgen für eine Reduzierung der Teilevielfalt in der Montage und tragen damit zu einer wirtschaftlichen und prozesssicheren Fertigung bei.

Fakuma 2021: Halle B3, Stand 3111

Quelle: Ejot

 

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