PMMA-Behälter zur Befüllung mit Wasser, um die Dichtheit       eines Bauteils zu demonstrieren. (Quellle: Junker + Radon)

Dieser Behälter aus PMMA wird mit Wasser gefüllt, um die Dichtheit eines Bauteils zu demonstrieren. (Bild: Junker + Radon)

Die beiden seit vielen Jahren kooperierenden mittelständischen Kunststoffverarbeiter möchten durch die Fusion zu einem Unternehmen unter dem Namen Junker + Radon Synergiepotenziale nutzen um so weiter wachsen zu können.  Die beiden Standorte Esslingen am Neckar und Laubach werden beibehalten. Ebenso werden alle bisherigen Mitarbeiter in dem neuen Unternehmen weiterbeschäftigt. Die bisherigen Inhaber bilden auch im neuen Unternehmen die Geschäftsleitung. Synergieeffekte ergeben sich vor allem im Hinblick auf das Leistungsspektrum und die Fertigungsmöglichkeiten für Einzelanfertigungen sowie Klein- und Großserien, außerdem bei Marketing und Vertrieb.

Das neue Unternehmen hat drei Tätigkeitsschwerpunkte. Hierzu zählen die thermische Verformung und komplexe Verarbeitung vor allem von PMMA aber auch anderer Kunststoffe. Ferner ist das Unternehmen auf die Entwicklung und Fertigung von Plustherm-Systemverglasungen für Industrietore sowie Einschubprofile für Rolltore spezialisiert.

(ck)

 

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