Vom 9. bis 11. Oktober präsentierten auf der Interpart und Surfacts 430 Aussteller Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Zulieferprodukte und -dienstleistungen sowie Oberflächenbehandlung. Der Anteil ausländischer Aussteller lag wie im vergangenen Jahr bei rund 35 %. Die Besucherzahl ist mit 4555 ebenfalls nahezu konstant geblieben. Rund zehn Prozent reisten aus dem Ausland an. Sie kamen aus elf Ländern, zum Teil auch aus Übersee, auf das Karlsruher Messegelände.

In den vergangenen fünf Jahren hat sich die Interpart zu der Informations- und Präsentationsplattform der Zulieferindustrie in Süddeutschland und den angrenzenden Staaten entwickelt. Auch in diesem Jahr konnte die Zuliefermesse für die Fahrzeugindustrie sowie den Maschinen- und Anlagenbau um etwa 5 % zulegen. Ergänzt wurde das Angebot durch die Oberflächenbehandlung, die im Mittelpunkt der wieder in die Interpart integrierten Surfacts steht. Verbunden mit der Reintegration war eine Bereinigung der Nomenklatur der Fachmesse für Oberflächentechnik, aus der die Hersteller und Lieferanten von Anlagen, Maschinen und Zubehör für die Oberflächenbehandlung herausgenommen wurden. Auf diese Maßnahme ist es laut Veranstalter auch zurückzuführen, dass bei gegenüber dem Vorjahr nahezu identischer Ausstellungsfläche die Zahl der Aussteller mit 430 etwas niedriger war als im Vorjahr.

Die nächste Interpart und Surfacts wird von Canon Communications, Frankfurt/M., wieder in Karlsruhe durchgeführt.

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