2006 betrieb das Unternehmen elf Standorte in sieben europäischen Ländern. Heute sind es europaweit 26 Werke sowie fünf Technikzentren. Das Angebot richtet sich sowohl an Pkw- als auch an Nfz-Hersteller. 2013 erwirtschaftete IAC in Europa einen Umsatz von 2,2 Milliarden US-Dollar und konnte somit im vierten Jahr in Folge wachsen.

Der neue Standort soll in erster Linie die Präsenz des Unternehmens am europäischen Markt stärken, spielt aber auch in seiner weltweiten Organisation eine wichtige Rolle. Die Program Management Teams aus Düsseldorf arbeiten eng mit anderen Regionen und sorgen gemeinsam für erfolgreiche Anläufe globaler Plattformen und einheitliche Produktionsstandards auf vier Kontinenten für Kunden wie Daimler, BMW, Volkswagen und Jaguar Land Rover. Die Design-, Entwicklungs- und Engineering-Teams arbeiten Hand in Hand mit den anderen Technologiezentren weltweit, um Materialentwicklung, Produkt- und Prozessdesign sowie Werkzeuge und Testeinrichtungen in-house bereitzustellen. In der Entwicklung stehen Anforderungen an die Gewichtsreduzierung und den verstärkten Einsatz nachwachsender Rohstoffe in Fahrzeugen im Mittelpunkt.

(ck)

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