Die Masterbatches basieren auf dem Zusatz des Gleitmittels Molybdändisulfid (MoS2), um die Reibung – und damit den Verschleiß – zwischen aufeinander laufenden Oberflächen zu vermindern. Sie auf Basis der Kunststoffe PE, PP, ABS, PA und EVA erhältlich. Die Zugabemenge der Masterbatches liegt je nach Einsatzgebiet bei etwa 2 bis 5 %. Die optimale Dosierung muss in Eigenversuchen vom Anwender ermittelt werden. Typische Anwendungsgebiete sind zum Beispiel Gleit- und Wälzlager, Kunststoffzahnräder, Linearsysteme beziehungsweise alle Kunststoffteile, bei denen Reibung und Verschleiß vermindert werden soll. Weil Molybdändisulfid eine grau-schwarze, graphitähnliche Eigenfarbe hat, wird dieses Gleitmittel häufig nur bei sehr technischen Teilen oder im nicht sichtbaren Bereich eingesetzt.

FAKUMA:  Halle A3 Stand 3002

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