Gerhard Stangl, CPO der ENGE Gruppe (zweiter von rechts) , gemeinsam mit Mauricio Kuri González (dritter von rechts), Gouverneur von Queretaro, und weitere Vertreter der lokalen Regierung bei der Investment Verkündung in der mexikanischen Botschaft in Wien

Gerhard Stangl, CPO der Engel Gruppe (zweiter von rechts) , gemeinsam mit Mauricio Kuri González (dritter von rechts), Gouverneur von Queretaro, und weitere Vertreter der lokalen Regierung bei der Investment Verkündung in der mexikanischen Botschaft in Wien. (Bild: Engel)

Der Unternehmensphilosophie "Nah am Kunden" folgend wird Spritzgießmaschinenhersteller Engel seine Produktion durch den geplanten Werksneubau in Queretaro, Mexiko, erweitern. Dazu Stefan Engleder, CEO der Engel Gruppe: Wir haben uns für Queretaro entschieden, weil es in der Region viele talentierte Menschen gibt, die wir für unser Team gewinnen möchten.“ Das Unternehmen möchte für jede der drei Regionen Europa, Asien und Amerika optimale Vertriebs-, Logistik- und Produktionsstrukturen aufbauen. Das nun verkündete Investment ist Teil dieser Strategie.

Ende vergangenen Jahres verkündete der Maschinenbauer seine Pläne für ein neues Werk in Mexiko, wie Sie auch hier nachlesen können.

So viel investiert der Hersteller in das neue Werk

Gerhard Stangl, CPO der Engel Gruppe, nahm gemeinsam mit Mauricio Kuri González, Gouverneur von Queretaro und weiteren Vertretern der lokalen Regierung an der Investmentverkündung in der mexikanischen Botschaft in Wien teil. „Wir werden 30 Millionen Euro investieren, bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres planen wir zudem eine Verdoppelung unseres jetzigen lokalen Teams“, erläutert Stangl.

Das Grundstück, das der Hersteller kaufen wird, bemisst sich auf 70.000 m². Anwender in den USA, Kanada, Mexiko und Südamerika sollen von den Kapazitäten und dem Know-how dieser Erweiterung profitieren. Der neue Standort in Mexiko ergänzt zudem die Marktpräsenz der etablierten nordamerikanischen Tochtergesellschaft.

Quelle: Engel

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz am KUZ

Roboter und ein neuronales Gehirn
(Bild: Dalle 3 / OpenAI)

Am 4. und 5. Juni 2024 veranstaltet das Kunststoff-Zentrum Leipzig (KUZ) zum dritten Mal die zweitägige Fachtagung "Digitalisierung / KI in der Kunststoffverarbeitung". In diesem Jahr steht das Vortragsprogramm unter dem Motto „Vom Use Case zur Umsetzung“. Tagungsteilnehmer erleben ein abwechslungsreiches Programm zu den Themen Künstliche Intelligenz, Prozessoptimierung und Wissensmanagement. Experten aus der Branche diskutieren aktuelle Herausforderungen und Potenziale sowie Anwendungsberichte aus der Praxis. Im Mittelpunkt steht der unmittelbare Praxisbezug. Neben Fachvorträgen sind Live-Demonstrationen in den KUZ-Technika sowie Workshops geplant. Die Podiumsdiskussion „Tech Talk“ steht ebenso auf der Agenda. Möglichkeit zur Anmeldung sowie das detaillierte Programm erhalten Sie hier.

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