Das verbirgt sich hinter den Technologien

Blockchain verbinden viele hauptsächlich mit Kryptowährungen wie Bitcoin. Doch eigentlich beschreibt der Begriff ein Prinzip, um Datenbanken zu dezentralisieren und sie auf diese Weise Transparenz zu schaffen und die Informationen sicherer gegenüber Manipulation zu machen.

Dabei werden Datensätze in sogenannten Blöcken gespeichert, die dann von Tausenden, wenn nicht sogar Millionen Rechnern verifiziert und gespeichert werden. Der verifizierte Block wird dann verschlüsselt an eine Kette von Datensätzen angehängt – daher auch der Name. Auf diese Weise entstehen viele einzigartige Datensätze mit nachvollziehbaren Historien. So lassen sich digitale Transaktionen nachvollziehbar dokumentieren.

Künstliche Intelligenz hält in vielen verschiedenen Formen und in quasi allen Abteilungen Einzug in die Unternehmen. 50 % der in der Studie befragten Unternehmen halten KI für eine Schlüsseltechnologie, um in ihrer Branche wettbewerbsfähig zu sein.

Dennoch werden KI-Anwendungen noch relativ selten genutzt. Bei 13 % sind solche Technologien bereits im Einsatz und bei 15 % in Planung. Bei 18 % wird momentan darüber diskutiert, ob ein Einsatz sinnvoll ist.

Diese Zurückhaltung könnte problematisch werden, so Dr. Kay Müller-Jones, Leiter Consulting & Services Integration bei TCS. „KI ist nicht nur irgendein Trend, sondern ein entscheidender Baustein für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen“, berichtet er.

Virtual oder Augmented Reality Anwendungen waren zunächst eher nur eine Spielerei, mittlerweile gibt es aber viele sinnvolle Anwendungen in der Industrie. Augmented Reality wird beispielsweise genutzt, um Montageanleitungen in das Sichtfeld des Mitarbeiters einzublenden. Auch bei Remote-Services kann diese erweiterte Realität hilfreich sein. Virtual Reality hingegen wird zum Beispiel genutzt, um Anlagen zu planen oder Prozesse zu simulieren.

Robotik benötigt wohl keinerlei Erklärung. Im Zuge der vermehrten Automatisierung, hat die Zahl der Roboter deutlich zugenommen. Besonders in der Automobilindustrie und im Maschinen- und Anlagenbau sind sie bereits weit verbreitet. In der Bitkom/TCS-Studie gaben 53 % der Autobauer und 47 % der Maschinen- und Anlagenbauer an, bereits Roboter einzusetzen.

Drohnen werden ebenfalls im Zuge der Automatisierung immer häufiger in der Industrie eingesetzt. In der Studie sind sie die einzige Technologie, die häufiger von den kleineren und mittelgroßen Unternehmen (24 und 22 % gaben an Drohnen zu nutzen) eingesetzt wird und nicht von Großunternehmen (14 %).

3D-Druck setzt sich mehr und mehr durch. Der erste große Hype mag zwar vorbei sein, aber Unternehmen finden immer mehr Einsatzmöglichkeiten. Sei es im Prototypenbau, der Herstellung von Ersatzteilen oder dem Leichtbau, die additive Fertigung eröffnet häufig neue Möglichkeiten.

Internet of Things (IoT) ist ein Begriff, der schon seit längerem durch die Industrie geistert, vor allem im Zusammenhang mit der Industrie 4.0. Im Grunde geht es darum, mithilfe verschiedenster Dinge (Sensoren an Maschinen, Steuerungen und Gegenständen) Daten zu sammeln und diese mithilfe des Internets mit weiteren Informationen anzureichern.

Big Data und zugehörige Analytics-Lösungen werden bereits von knapp der Hälfte aller Unternehmen genutzt. Besonders Großunternehmen setzen die Methoden verstärkt ein: 70 % von ihnen gaben an, damit zu arbeiten.

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