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Projektphase I hat eine Gesamtkapazität von 1.918 Megawatt und wird voraussichtlich 1,8 Mio. Kilowattstunden pro Jahr erzeugen. (Bild: Continental)

Mit dem Projekt hat das Werk in Zhangjiagang seine Energiestruktur verbessert und eine solide Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung in der Zukunft geschaffen. „Continental hat bei seinen Produkten und Services stets das Konzept „grün, umweltfreundlich und energieeffizient“ verfolgt. Mit dem Projekt zur photovoltaischen Energieerzeugung wollen wir nachhaltig agieren und unsere soziale Verantwortung als Unternehmen wahrnehmen“, sagt Hui Zhu, der bei Continental das Geschäft für Oberflächenmaterialien in der Asien-Pazifik-Region leitet. Damit habe der Standort einen entscheidenden Schritt zur Erfüllung der Klimaschutzstrategie gemacht. Dieser zielt darauf ab, das Geschäft auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette nachhaltig zu gestalten. Der Konzern hat sich das Ziel gesetzt, bis Ende 2020 ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu nutzen.

Auch Chinas Nationale Energiebehörde macht sich stark für die Entwicklung dezentraler erneuerbarer Energien in ihrem Leitfaden zur Umsetzung des 13. Fünfjahresplans für die Entwicklung erneuerbarer Energien, der 2017 herausgegeben wurde. Auf dem Dach des Continental-Werks sind nun Photovoltaik-Module zur Umwandlung von Solarenergie in Elektrizität installiert. Während Phasen geringerer Nachfrage können die Module auch überschüssige Energie ins Netz des Werks einspeisen. Eine Reduktion der CO2-Emissionen von fast 1.400 Tonnen pro Jahr sei so möglich. (jhn)

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