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Michael Rathje, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV), Frankfurt/M., feierte am 6. Juli seinen 65. Geburtstag und wird die Geschäftsführung zum 1. August an Christoph Bornhorn übergeben, bleibt aber als Berater in verschiedenen Funktionen aktiv. Dabei wird er sich insbesondere der neu gegründeten Wirtschaftsvereinigung Kunststoff (WVK) – der Vereinigung von Kunststofferzeugern, -verarbeitern und -maschinenbauern – widmen. Als Generalbevollmächtigter des IK-Vorstands ist er außerdem in mehreren Ausschüssen und Beiräten vertreten.

Rathje ist seit 1971 in der Kunststoff verarbeitenden Industrie tätig. 1978 hob er als Gründungsgeschäftsführer die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen mit aus der Taufe. In dieser Funktion blieb er bis 2006 für die Entwicklung des Verbands verantwortlich. Der Diplom-Volkswirt war maßgeblich an der Neustrukturierung der Verbändelandschaft in der Kunststoff verarbeitenden Industrie beteiligt. Im Zuge des Umwandlungsvertrags zwischen GKV und IK wurde er 2006 zum Hauptgeschäftsführer des GKV ernannt.

Der Rechtsanwalt Bornhorn (35) ist seit 2004 Referent in der Geschäftsführung der IK und dort für die Bereiche Umwelt und Verbandswesen zuständig. Gleichzeitig betreut er seit 2007 im GKV das Referat „Kommunikation und Koordination“. Ferner führt er die Geschäfte für einen beim IK angesiedelten europäischen Verband.

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