Mit 32,2 Mrd. Euro hat der Umsatz der BASF, Ludwigshafen, im Geschäftsjahr 2002 das Niveau des Vorjahres erreicht. Das Ergebnis vor Sondereinflüssen ist, wie der scheidende BASF-Chef Strube anlässlich der Hauptversammlung des Unternehmens im Mannheimer Rosengarten mitteilte, um mehr als 25% auf 2,88 Mrd. Euro gestiegen. Erfreulich verlief nach den Ausführungen Strubes die Geschäftsentwicklung in den Regionen: Im Vergleich zum Vorjahr konnte das Ergebnis vor Sondereinflüssen überall verbessert werden. In Nordamerika zeichnet sich eine Trendwende ab. Bei deutlicher Umsatzsteigerung, speziell im Bereich Petrochemikalien, fiel das Ergebnis erheblich besser aus als im Vorjahr. Auch in der Region Asien-Pazifik ging es aufwärts. Auf diesem wichtigen Wachstumsmarkt nahm der Umsatz insbesondere bei Kunststoffen und Fasern sowie bei den Chemikalien zu. Im Jahr 2002 wurden hier nahezu 16% des Konzernumsatzes erwirtschaftet. Bis 2010 soll der Anteil Asiens an Umsatz und Ergebnis auf 20% anwachsen, 70% davon sollen dann aus lokaler Produktion stammen.
Mit dem Start in das Jahr 2003 zeigten sich die Ludwigshafener ebenfalls zufrieden: Der Umsatz des ersten Quartals ist im Vergleich zum Vorjahr um über 7%, das Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Sondereinflüssen sogar um über 15% gestiegen. Dennoch rechnet der Konzern nicht mit einem unmittelbaren Aufschwung und erwartet bei Umsatz und Ergebnis nur einen sehr verhaltenen Zuwachs im zweiten Quartal.

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