BASF baut das Arbeitsgebiet 3D-Druck weiter aus und stärkt seine Marktpräsenz bei Powder Bed Fusion mit neuen Produkten und Formulierungen. / BASF is expanding its 3D printing activities by strengthening the market presence in the area of powder bed fus
BASF baut das Arbeitsgebiet 3D-Druck weiter aus und stärkt seine Marktpräsenz bei Powder Bed Fusion mit neuen Produkten und Formulierungen. / BASF is expanding its 3D printing activities by strengthening the market presence in the area of powder bed fus

BASF baut das Arbeitsgebiet 3D-Druck weiter aus und verstärkt durch die beiden Firmenübernahmen ihre Marktstellung als Anbieter von Kunststoffpulvern für das Selective Laser Sintering (SLS). (Bildquelle: BASF)

Setup Performance ist der wichtigste Partner von Advanc3D Materials für die Entwicklung und Herstellung von SLS-Materialien. Beide Unternehmen gliedert BNB in die Organisation ihrer Tochtergesellschaft BASF 3D Printing Solutions (B3DPS) in Heidelberg ein. Forschung und Entwicklung sowie Vertrieb von SLS-Materialien werden unter dem Dach von B3DPS weitergeführt Die Übernahme ist ein wichtiger Schritt der BASF beim Ausbau des Arbeitsgebietes 3D-Druck. Dietmar Bender, Vice President Manufacturing & Technology bei BNB, beschreibt die Bedeutung der Übernahmen so: „Diese Akquisition ist ein weiterer Schritt in Richtung unseres Ziels, einer der führenden Anbieter von pulverbasierten Materialien und Formulierungen für den industriellen 3D-Druck zu werden.“

Im vergangen Jahr hatte BASF mit der Übernahme des niederländischen Filament-Herstellers Innofil 3D ihre Marktstellung bei Kunststoff-Filamenten für die Schicht-Extrusion erweitert. In gleicher Weise verstärkt die BASF nun ihren Marktzugang im Arbeitsgebiet Powder Bed Fusion beziehungsweise SLS. „Das Portfolio ist komplementär zu unserem eigenen Angebot. Mit Produkten wie Polyamid11, Polyamid12 und Polypropylen passt es perfekt“, freute sich Bender. Im April hatte die B3DPS bereits ein neues PA6-Material für SLS-Prozesse vorgestellt, das sich leicht auf den meisten im Markt verwendeten SLS-Maschinen verarbeiten lässt.

„Wir freuen uns, ein Teil der BASF zu werden. Dies ermöglicht uns den Ausbau und die Weiterentwicklung neuer Formulierungen für die industrielle additive Fertigung unserer Kunden weltweit“, erklärte François Minec, Managing Director von Advanc3D. (dw)

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