von schräg vorne auf das Konzeptfahrzeug geblickt

Das Konzeptfahrzeug AKXY2 verkörpert und denkt die Werte Nachhaltigkeit, Wohlfühlen und gesellschaftliche Verantwortung für die künftige Mobilität neu. (Bild: Asahi Kasei)

Das Konzeptfahrzeug AKXY2 zeigt die Kompetenz des Unternehmens entlang der Wertschöpfungskette, von Rohstoffen und Produktionstechnologien bis hin zur Verwendung von recycelten und wiederverwertbaren Materialien. Nahezu alle Komponenten und Werkstoffe, die man im Fahrzeug sehen und anfassen kann, wurden von Asahi Kasei hergestellt oder mitentwickelt. Komponenten und Lösungen im Konzeptfahrzeug sprechen die Sinne an, verbessern die Sicherheit, gewährleisten hohe Funktionalität und reduzieren gleichzeitig die Umweltbelastung.

Von technischen Textilien bis hin zu Kautschukmaterialien haben die Ingenieure Werkstoffe in das Konzept integriert, die im Vergleich zu herkömmlichen Materialien zu einem geringeren Kohlenstoff-Fußabdruck von Fahrzeugen beitragen können. Die Innenraumoberflächen sind mit dem hochwertigen Mikrofaser-Veloursleder `Dinamica´ bezogen, das zum Teil aus recyceltem Polyester besteht. Weiterhin hat Sage Automotive Interiors, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen von Asahi Kasei, neben recycelten und biobasierten Polyesterfasern auch Materialien im Portfolio, die Kunststoffabfälle aus dem Meer als Rohstoff enthalten. Die Fahrzeugsitze sind mit Cubit gepolstert, einem Abstandsgewirke, das teilweise aus biobasiertem Polyester hergestellt ist. Der in den Reifenlaufflächen verwendete synthetische Kautschuk ermöglicht eine sehr gute Nasshaftung bei verringertem Rollwiderstand.  Gleichzeitig verringert die erhöhte Abriebfestigkeit die Bildung von Mikroplastik und erhöht allgemein die Lebensdauer der Reifen. Der Kautschuk wird aus auf Biomasse basierendem Butadien gefertigt. Unser Schwesterportal KGK berichtete.

Warum die Sicherheit über die Karosserie hinaus geht

Blick in den Fahrerbereich des virtuellen Konzeptautos
Blick in den Fahrerbereich des virtuellen Fahrzeugs. (Bild: Asahi Kasei)

In den letzten Jahren hat sich das Verständnis von Sicherheit im Fahrzeug auf die antimikrobiellen Eigenschaften von Oberflächen und die Luftqualität erweitert. Um diesen neuen Bedürfnissen der Fahrzeugnutzer gerecht zu werden Komponenten aus dem Healthy-Car-Portfolio eingesetzt. Dies beinhaltet antimikrobielle Textilien, die den Fahrzeuginnenraum vor der Verbreitung von Krankheitserregern schützen oder Sensoren, die den CO₂-Gehalt überwachen, um eine optimale Luftqualität zu gewährleisten, über eine verbrauchsgesteuerte Ventilation den Energieverbrauch optimieren und über den CO2-Gehalt in der Luft auch zurückgelassene Insassen oder Haustiere im Fahrzeug erkennen.

Darüber hinaus ermöglichen halbtransparente und hinterleuchtete Stoffe sowie optische Kunststofffasern eine individuelle Umgebungsbeleuchtung im Fahrzeug, während nachhaltige Textilien und Schaumstoffe den Sitzen ein neues Niveau an Komfort verleihen.

Was wird das Auto von Morgen sein?

Die Designer und Konstrukteure haben sich intensiv mit der Frage befasst, wie das Auto eine Inspirationsplattform für unsere zukünftige Gesellschaft sein kann. Es wird mehr als nur ein Transportmittel sein, sondern eher als Treffpunkt dienen, an dem man sich mit Freunden und Familie austauscht, ähnlich wie der Innenhof eines Hauses.

Der Ansatz „Creating for Tomorrow" war in den letzten 100 Jahren Lebenselixier von Asahi Kasei, Lösungen von Morgen mit interner als auch externe Zusammenarbeit schaffen, war ein Schlüsselelement des Wachstums.

Quelle: Asahi Kasei

Kunststoffrecycling: Der große Überblick

Mann mit Kreislaufsymbol auf dem T-Shirt
(Bild: Bits and Splits - stock.adobe.com)

Sie wollen alles zum Thema Kunststoffrecycling wissen? Klar ist, Nachhaltigkeit hört nicht beim eigentlichen Produkt auf: Es gilt Produkte entsprechend ihrer Materialausprägung wiederzuverwerten und Kreisläufe zu schließen. Doch welche Verfahren beim Recycling von Kunststoffen sind überhaupt im Einsatz? Gibt es Grenzen bei der Wiederverwertung? Und was ist eigentlich Down- und Upcycling? Alles was man dazu wissen sollte, erfahren Sie hier.

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