Anlagenbau

Solvay eröffnet eine neue Produktionsanlage für TPCs. (Bild: Blue Planet Studio - stock.adobe.com)

Mit einer neuen Produktionsanlage für thermoplastische Verbundwerkstoffe, kurz TPC, in Greenville, im US-Bundesstaat South Carolina, baut Solvay seine Kapazitäten in diesem Bereich weiter aus. Das Unternehmen schafft damit mehr als 30 neue Arbeitsplätze auf dem rund 27.000 m² fassenden Areal. Das Unternehmen reagiert damit auch auf die wachsende Nachfrage von Energieunternehmen, der Luft- und Raumfahrt sowie der Automobilindustrie. Künftig können so auch unidirektionale Verbundbänder aus einer Reihe von Hochleistungspolymeren wie PVDF, PPS und PEEK hergestellt werden.

Solvay reagiert auf wachsenden Markt für Thermoplastische Verbundwerkstoffe

Mit neuen Produktreihen will das Unternehmen helfen, Emissionen zu senken und für mehr Nachhaltigkeit in der Industrie beitragen. Da die Nachfrage nach TPCs zunimmt, und auch bei der Energiewende vermehrt an Bedeutung gewinnt, ist die Anlage in Greenville umso bedeutender für die zukünftige strategische Ausrichtung des Unternehmens. Sie reiht sich in die jüngsten Investitionsaktivitäten ein:  Erweiterung der Kapazitäten für TPC-Bänder in Anaheim (CA), zwei neue neue F&I-Zentren in Brüssel, Belgien und Alpharetta (GA) sowie die Mitgliedschaft von Solvay im TPRC-Konsortium.

Quelle: Solvay

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