Markt

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Ob Firmenübernahmen, Personalentscheidungen, News zu Rohstoffpreis oder andere Branchenneuigkeiten – in dieser Rubrik erwarten Sie Nachrichten aus der Welt der Kunststoffindustrie.

21. Dez. 2023 | 07:24 Uhr
Wasserstoff
Forschungsprojekt "PolyH2Pipe"

Kunststoffrohre machen Elektrolyseure günstiger

Wasserstoff spielt in der Energiewende eine entscheidende Rolle. Die Herstellung von grünem Wasserstoff ist jedoch noch teuer. Um Anlagenkosten von Elektrolyseuren zu senken, bietet der Einsatz thermoplastischer Kunststoffrohre statt teurer Stahlwerkstoffe großes Potenzial.Weiterlesen...

20. Dez. 2023 | 06:30 Uhr
eine Spritzgießmaschine produziert biobasierte Bauteile
Pflanzenbasierte Polymeradditive

Auf Pflanzenbasis Produktivität und Nachhaltigkeit optimieren

Der mexikanische Anbieter von Additiven, Noverek/GEA hat ein Berechnungstool entwickelt, um das Einsparpotenzial pflanzenbasierter Trennmittel von Palsgaard in Bezug auf Zykluszeit, Energieverbrauch und Stückkosten zu quantifizieren.Weiterlesen...

19. Dez. 2023 | 13:08 Uhr
Kraft Heinz hat eine vollständig recycelbare Squeeze-Plastikflasche für Ketchup entwickelt. Ihr silikonfreier Verschluss besteht aus einem einzigen Kunststofftyp, wodurch Flasche und Verschluss sich zu einer neuen Flasche verarbeiten lassen. Das Unternehmen will bis 2025 sämtliche Verpackungen recycelbar, wiederverwendbar oder kompostierbar machen. Die vorherige Version der Squeeze-Plastikflasche für Ketchup ließ sich lediglich recyceln.  „Die neuen Flaschen mit dem vollständig recyclebaren Verschluss sind ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung unseres Ziels unsere Verpackungen nachhaltiger zu gestalten. Wir freuen uns sehr, dass sie schon jetzt in österreichischen und deutschen Supermarktregalen stehen“, so Matt Poulton, Managing Director Deutschland, Österreich und Schweiz bei Kraft Heinz.
neue verpackung
Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff

Kraft Heinz lanciert recycelbare Squeeze-Plastikflasche

Kraft Heinz hat eine vollständig recycelbare Squeeze-Plastikflasche für Ketchup lanciert. Ihr silikonfreier Verschluss besteht aus einem einzigen Kunststofftyp, wodurch sich Flasche und Verschluss wiederverarbeiten lassen.Weiterlesen...

19. Dez. 2023 | 06:30 Uhr
Dipl.-Ing. Jörn Haufler, Abteilungsleiter Spritzguss, Mapa, Zeven
Kommentar – Deshalb würden Ingenieure nochmal Kunststofftechnik studieren

"Den Wertstoff Kunststoff dort einsetzen, wo ökologisch sinnvoll"

Das Ingenieurstudium hat an Attraktivität verloren. Das können die Ingenieure der Kunststoffbranche nicht nachvollziehen. In ihren Kommentaren unserer neuen Reihe lesen Sie weshalb.Weiterlesen...

18. Dez. 2023 | 12:53 Uhr
Vor der Abstimmung über die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) hat die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK) vor Sonderregeln für Kunststoff- sowie Ausnahmen für Papier- und Kartonverpackungen gewarnt. Sie drängt auf materialneutrale Verpackungsregelungen.   Vor der Abstimmung der EU-Mitgliedstaaten über die PPWR und einer diesbezüglichen Anhörung im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages fordern die Hersteller von Kunststoffverpackungen und -folien die Bundesregierung dazu auf, noch stärker bei anderen Mitgliedstaaten für materialneutrale Mehrwegquoten zu werben.   „Die Mehrwegvorgaben und Verbote im aktuellen Vorschlag der spanischen Ratspräsidentschaft enthalten viele Schlupflöcher, die dem Ziel einer Verpackungsreduktion durch mehr Mehrweg und weniger unnötige Verpackungen eindeutig widersprechen“, so IK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Engelmann.  Die IK befürchtet, dass die EU-Ratspräsidentschaft weitere Ausnahmen für Kartonverpackungen von den Mehrwegquoten als Anreiz setzt, sich die Unterstützung kritischer Mitgliedstaaten zu sichern.  „Sonderregeln für Kunststoffverpackungen und Ausnahmen für andere Verpackungsmaterialien sind ein umweltpolitischer Irrweg“, befindet Dr. Isabell Schmidt, Geschäftsführerin Kreislaufwirtschaft in der IK. Ihr zufolge führen sie zu einem Ausweichverhalten der Anwender weg von regulierten Kunststoffverpackungen hin zu nicht regulierten Einweg-Verpackungen aus anderen Materialien. „Kein Material ist per se nachhaltig. Materialbezogene Sonderregelungen und Schlupflöcher führen die Umweltziele der EU-Verpackungsverordnung ad absurdum“, so Schmidt.  Sie verweist in ihrer Argumentation auf Studien von Umweltorganisationen, wonach der Ersatz von Kunststoff durch andere Materialien nicht der richtige Weg sei, um den Verpackungsmarkt nachhaltiger zu gestalten. So würde der Ersatz von 10 % der Kunststoffverpackungen durch andere Materialien zu 10 bis 20 % mehr Verpackungsabfällen und 10 bis 14 % mehr Treibhausgasemission führen. Diese Zahlen haben die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) und das Ifeu-Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg ermittelt.  Die IK kritisiert zudem den Vorschlag der Ratspräsidentschaft, bei der Definition des großmaßstäblichen Recyclings nicht auf die Recyclingkapazität abzustellen, sondern auf die im EU-Markt erzeugte Rezyklatmenge. Ab 2035 soll das großmaßstäbliche Recycling eines Verpackungstyps zu einer Marktvoraussetzung werden.
neue verpackung
Erneuter Streit um PPWR: „Umweltpolitischer Irrweg!“

IK warnt vor Sonderregeln für Kunststoffverpackungen

Vor der Abstimmung über die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) hat die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK) vor Sonderregeln für Kunststoff- sowie Ausnahmen für Papier- und Kartonverpackungen gewarnt. Sie drängt auf materialneutrale Verpackungsregelungen.Weiterlesen...

18. Dez. 2023 | 11:16 Uhr
Hamburger in Papier liegt auf einem Tisch
Verpackungen mit repulpierbarem Barrierepolymer

Fettabweisend ohne PFAS

Fettflecken und Verfärbungen auf der Lebensmittel-Verpackung? Ein absolutes No-Go! Um dies zu verhindern werden traditionell polyfluorierte Alkylsubstanzen, kurz PFAS, eingesetzt. Doch diese könnte es künftig nicht mehr geben, deshalb sind Alternativen notwendig.Weiterlesen...

15. Dez. 2023 | 08:11 Uhr
Mann im grauen Anzug auf einer Treppe: Stefan Musner bringt neben seiner Erfahrung im internationalen Vertrieb auch fast ein Jahrzehnt Erfahrung in der Kunststoffindustrie mit in seine neue Aufgabe.
Personalie

Neuer Vertriebsleiter bei NGR

Stefan Musner hat Mitte November 2023 bei Next Generation Recyclingmaschinen die Funktion als Sales Director für den weltweiten Vertrieb übernommen.Weiterlesen...

15. Dez. 2023 | 07:45 Uhr
Mann mit Glatze im blauen Anzug: Felix Hüthmair ist der neue Vice President Sales bei Netstal, Näfels, Schweiz, und verantwortet den weltweiten Vertrieb in den applikationsspezifischen Geschäftsfeldern.
Felix Hüthmair übernimmt Verkaufsleitung

Netstal erweitert Geschäftsleitung

Felix Hüthmair ist der neue Vice President Sales bei Netstal, Näfels, Schweiz, und verantwortet den weltweiten Vertrieb in den applikationsspezifischen Geschäftsfeldern.Weiterlesen...

15. Dez. 2023 | 06:40 Uhr
Per- and Polyfluoroalkyl Substances - Inscription on Green Keyboard Key.
Interview mit Sebastian Roller, Application Engineer im Produktmanagement der Sparte Shapes bei Ensinger.

Was würde ein PFAS-Verbot für Halbzeughersteller bedeuten?

Die Kunststoffbranche wird weiterhin vom Thema PFAS umgetrieben. Bei Herstellern von Halbzeugen häufen sich daher die Anfragen von Kunden und Interessenten, die sich tiefer über das Thema PFAS informieren möchten. PLASTVERARBEITER sprach mit Sebastian Roller darüber, ob PFAS in den Halbzeugen von Ensinger enthalten sind und welche Alternativen existieren.Weiterlesen...

15. Dez. 2023 | 06:30 Uhr
Zwei Forscher haben weiße Platten in der Hand
KGKRUBBERPOINT
Anti-Scorch-Additiv von BASF

Nachhaltigeres Antioxidans für Polyol- und Schaumstoffhersteller

Mit Irgastab PUR 71 präsentiert die BASF eine Anti-Scorch-Lösung, die ohne aromatisches Amin formuliert wurde. Welche Vorteile damit verbunden sind.Weiterlesen...