Netzwerk für Zulieferer in der Medizintechnik etabliert

Das Netzwerk wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Rahmen des ZIM-Nemo-Netzwerkprogramms gefördert und hat die Aufgabe, die Kompetenzen der fränkischen Zulieferindustrie in der Medizintechnik darzustellen und auszubauen. Neben Forschungseinrichtungen wie der Universität Bayreuth und dem Fraunhofer-Institut für integrierte Schaltungen sind sowohl mittelständische als auch international tätige Unternehmen in dem Netzwerk integriert.

Angesiedelt ist das von Dr. Wolfgang Sening fachlich betreute Netzwerk beim wissenschaftlichen Institut Senetics in Erlangen. Vonseiten der IHK Bayreuth ist Herr Phuc-An Tran unterstützend tätig. In Absprache mit den beteiligten Unternehmen verfolgt das Netzwerkmanagement die notwendigen Maßnahmen, um innovative Produktideen zu generieren, diese in vermarktbare Produkte und Komponenten zu überführen und im Markt bekannt zu machen. Dazu zählen zum Beispiel Optimierung von Partnerunternehmen für die Kundenakquise, Wissensaufbau und Netzwerkarbeit für Entwicklungsprojekte, Fachschulungen und Weiterbildungen, Marketingmaßnahmen und Messeauftritte.

Die Auftaktveranstaltung des ZIM-Nemo-Netzwerks NeZuMed findet am 14. Oktober in der IHK für Oberfranken Bayreuth statt. Katja Hessel, Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie wird den offiziellen Startschuss geben. Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer und Inhaber von Unternehmen und Institutionen, die Interesse an der Produktion oder Dienstleistung für die Medizintechnik haben.

 

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