Das Bild zeigt zwei Mitarbeiter vor einem Bildschirm mit dem neuen APS Fedra im Einsatz.

APS Fedra 2 im Einsatz: Aufträge, Maschinen und Personal zusammen planen. (Bild: MPDV)

Gegenüber dem bereits bekannten Funktionsspektrum in der Smart Factory bedient Fedra 2 weitere Use Cases. Dazu gehören unter anderem die werksübergreifende Planung, die Liveplanung sowie eine Erweiterung der materialorientierten Planung. Zum Beispiel können jetzt mehrere Planer gleichzeitig an einem Szenario arbeiten und sehen sofort die Änderungen der jeweils anderen Planer – auch über mehrere Standorte und über mehrere Zeitzonen hinweg. Außerdem sorgt die tiefere Integration in die Materialverfügbarkeit dafür, dass nun ganz einfach Fertigstellungstermine für bestimmte Produkte oder Aufträge ermittelt werden können. Fachleute sprechen dabei von Echtzeit ATP (Available to Promise). Dank einer modernen Architektur und einer optimierten Datenhaltung kann Fedra nun auch deutlich performanter mit großen Planungsszenarien umgehen. Fedra 2 kann sowohl Stand-alone als auch in Kombination mit dem Manufacturing Execution System (MES) HYDRA X von MPDV eingesetzt werden. Basis für die Interoperabilität ist die Integrationsplattform MIP von MPDV.

 

Quelle: MPDV

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