Zum diesjährigen Tag der Verpackung am 4. Juni konnten Konsumenten beim DVI Verpackungen einreichen, die für sie gut sind. (Bildquelle: DVI)

Zum diesjährigen Tag der Verpackung am 4. Juni konnten Konsumenten beim DVI Verpackungen einreichen, die für sie gut sind. (Bildquelle: DVI)

Was macht eine Verpackung für die Menschen zu einer guten Verpackung? Zum 6. Tag der Verpackung konnten Konsumentinnen und Konsumenten sowie Unternehmen ihre persönlichen Favoriten einen Monat lang unter dem Hashtag „guteVerpackung“ auf Twitter, Facebook und Instagram teilen. Die Bandbreite der Einreichungen geht von Hygienespendern über Einmachgläser, Joghurtbecher, Kaffeekapseln, Obstnetze, flexible Beutel für Sauerkraut, Modified Atmosphere Packaging, Mehrwegbehälter für Speisen to go und Flaschen und Beutel für Milch bis hin zu Faltschachteln für Seife, Parfum, Tee oder Kartendecks.

Nachhaltigkeit, Hygiene, Gesundheit

Kim Cheng, Geschäftsführerin des Deutschen Verpackungsinstituts (DVI), freut sich über die Vielfalt der Einreichungen. „Verpackungen sind unverzichtbar. Jeder Einzelne von uns benötigt sie täglich, um sich sicher und hygienisch mit Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs zu versorgen. Aber Verpackungen sind nicht nur ein Pflichtprogramm, wenn Versorgungssicherheit, Gesundheit und Nachhaltigkeit gefragt sind. Sie glänzen auch in der Kür, wo es beispielsweise um sinnlichen Genuss und Ästhetik geht, um den Mehrfachnutzen, praktische Anwendungshilfen oder die Freude am Verschenken.“

Was die Aktion zeigt: Zu den absoluten Topargumenten zählt der Bereich Nachhaltigkeit. „Verpackungen haben zahlreiche Funktionen und sie erfüllen zahlreiche Bedürfnisse. Entsprechend zahlreich sind auch die Gründe, die eine Verpackung für den Einzelnen zur guten Verpackung macht. Bei aller Vielfalt wird aber auch sehr deutlich, dass der Nachhaltigkeitsaspekt eine herausragende Bedeutung hat – und zwar gleichermaßen für Konsumenten und Unternehmen! Unter den eingereichten guten Verpackungen finden sich Lösungen für Mehrweg und Mehrfachverwendung, Reduzierung von Verpackungsaufwand, Einsatz nachwachsender Rohstoffe und Recyclingfähigkeit und anderes mehr“, so Kim Cheng. (sf)