In diesem Jahr finden die Composites for Europe und das Technologietag Leichtbau Innovation Camp parallel in Stuttart statt. (Bildquelle: Reed Exhibitions)

In diesem Jahr finden die Composites for Europe und das Technologietag Leichtbau Innovation Camp parallel in Stuttart statt. (Bildquelle: Reed Exhibitions)

„Die Kooperation fügt sich hervorragend in das neue Konzept der Composites for Europe ein, da Baden-Württemberg eine führende Leichtbau-Region mit zahlreichen Keyplayern ist. Unsere beiden Veranstaltungsformate ergänzen sich optimal und bilden gemeinsam die gesamte Bandbreite des Leichtbaus ab“, erläutert Goetz-Ulf Jungmichel, Event Director beim Veranstalter Reed Exhibitions.

„Durch die Kooperation ergeben sich für die Messebesucher und Teilnehmer des Camps unzählige Geschäftsmöglichkeiten in kurzer Zeit und auf kurzen Wegen. Diese Bündelung sorgt für das bedeutendste Event im Leichtbau in diesem Jahr“, ergänzt Dr. Wolfgang Seeliger, Geschäftsführer von Leichtbau BW.

So sollen Teilnehmer von der räumlichen und zeitlichen Nähe der Events profitieren.Die Aussteller der Composites for Europe zeigen vom 10. bis 12. November 2020 auf dem Stuttgarter Messegelände Produktneuheiten und bieten einen umfassenden Marktüberblick mit Anwendungspräsentationen aus der Welt der Faserverbundwerkstoffe. Anknüpfungspunkte zum Thema Leichtbau gibt es dabei beispielsweise beim Thema smartes Konstruieren und bei Fragestellungen rund um virtuelle Produktentstehungsprozesse.

Beim Technologietag Leichtbau Innovation Camp am 9. und 10. November 2020 im Mövenpick Hotel Stuttgart Messe and Congress geht es in direkter Nachbarschaft zum Messegelände um Trends und Lösungen für aktuelle Herausforderungen. Dabei gibt es zusätzlich zu Vorträgen interaktive Formate wie Camps mit OEMs, Round Tables oder Speed Geekings. Themen sind Additive Manufacturing, Future Textiles, internationale Leichtbau-Märkte sowie digitale Prozessketten für eine CO2-neutrale Produktion. „Wir möchten mit offenen Formaten abseits von Vorträgen die Innovationskultur beleben, damit die Teilnehmer vor Ort im aktiven Austausch Ideen und Ansätze entwickeln können, etwa wie sich neue Wege aus der Krise finden lassen“, erklärt Seeliger. Dazu können sich Teilnehmer online individuell ihr persönliches Programm zusammenstellen.

(jhn)