Der Ausbildungspreis des Pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff ist umbenannt worden in Günter-Schwank-Preis. (Bildquelle: Pro-K)

Der Ausbildungspreis des Pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff ist umbenannt worden in Günter-Schwank-Preis. (Bildquelle: Pro-K)

„Unsere Branche hat Günter Schwank gerade bei der Nachwuchsförderung viel zu verdanken“, sagte Ralf Olsen, Hauptgeschäftsführer des Pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff und im Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) zuständig für Bildungspolitik und Berufsbildung. „Die Umbenennung ist ein neuerliches Zeichen unserer Wertschätzung, Anerkennung und des Gedenkens an unser langjähriges Pro-K Ehrenvorstandsmitglied. Gleichzeitig wollen wir damit einmal mehr auch auf die Bedeutung der Nachwuchsförderung für unsere Branche hinweisen.“

In seiner Amtszeit als GKV-Präsident initiierte Schwank im Jahr 2000 den Ausbildungspreis der Kunststoffbranche. Seit 2001 werden mit dem Preis jährlich die zehn bundesbesten Absolventen der Ausbildung zur Verfahrensmechanikerin und Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik ausgezeichnet. Bestandteil der Auszeichnung ist zudem die Würdigung der ausbildenden Unternehmen sowie der beteiligten Berufsschulen. Der Nachwuchspreis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. (jhn)