Das Oberflächenmaterial wird aufgrund seiner Eigenschaften häufig in medizinischen Einrichtungen eingesetzt. (Bildquelle: Resopal)

Das Oberflächenmaterial wird aufgrund seiner Eigenschaften häufig in medizinischen Einrichtungen eingesetzt. (Bildquelle: Resopal)

Nicht erst mit der Coronakrise wird ein Schlaglicht auf die hygienischen Eigenschaften von Oberflächen, insbesondere in den öffentlichen Bereichen, geworfen. Ob in Krankenhäusern oder Pflegeheimen, medizinischen Einrichtungen und Laboren oder auch in der Lebensmittelindustrie: In diesen Bereichen werden sehr hohe Anforderungen an die eingesetzten Oberflächenmaterialien in Bezug auf deren Strapazierfähigkeit, Hygiene und Desinfizierbarkeit gelegt. Hierfür haben sich insbesondere Oberflächen aus HPL bewährt.

Als geschlossenzelliges Oberflächenmaterial ist HPL gegen eine Vielzahl von Chemikalien resistent und lässt sich zudem einfach reinigen. „Da HPL in großen Plattenformaten verarbeitet werden und große, glatte Flächen bieten, werden unnötige Fugen vermieden, was seinerseits wieder zur besonderen Hygiene beiträgt“, hebt Ralf Olsen, Hauptgeschäftsführer des Pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff und der Fachgruppe Pro-HPL, hervor.

Als duroplastischer Kunststoff ist HPL darüber hinaus für den Lebensmittelkontakt geeignet, licht- und hitzebeständig. „Die Kombination dieser Eigenschaften macht HPL zu einer einzigartigen Oberfläche, die nicht nur dekorativ und individuell, sondern auch hart im Nehmen ist.“, so Olsen weiter.