"Kunststoff gehört ins Recycling", erklärt CSO Ulrich Reifenhäuser. (Bildquelle: Reifenhäuser)

„Kunststoff gehört ins Recycling“, erklärt CSO Ulrich Reifenhäuser. (Bildquelle: Reifenhäuser)

Damit setzt Reifenhäuser als Unternehmen seine konsequente Nachhaltig­keitsstrategie fort. „Kunststoff gehört ins Recycling“, erklärt CSO Ulrich Reifenhäuser den Schritt zur Unterstützung von CPA. „Unsere Branche ist gefordert, den Kunststoff in die Kreislaufwirtschaft zu bringen. Wir sind mitverantwortlich für den Aufbau von Sammelsystemen, das Recycling von Plastikabfällen und dafür, Produktionsabfälle zu minimieren.“ Schon heute bietet Reifenhäuser nach eigener Auskunft Lösungen für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft, um hochwertige Produkte mit exzellenten Eigenschaften zu produzieren, die zudem recyclebar sind.

Nachhaltigkeit wird in der Reifenhäuser Gruppe von Anfang an mitgedacht und ist Teil der Firmenstrategie. Insbesondere in der Forschung und Entwicklung von recyclingfähigen und rezyklatenthaltenden Folien verfügt das Unternehmen über eine langjährige Kompetenz sowie ein umfangreiches Netzwerk aus Experten und Partnern.

Tim Pohl, Director Sustainability bringt die Gründe für das Engagement in der Circular Plastics Alliance auf den Punkt: „Neben unserem Know-how im Bereich Anlagentechnologie möchten wir vor allem unsere Lösungskompetenz für neuartige Rezepturen und Ver­fahren einbringen. Zudem können wir gemeinsam mit anderen Unterstüt­zern der Alliance in unserem modernen Technikum an recyclingfähigen Verpackungslösungen von morgen forschen.“