Multi-Produkt-Spezialist unterstützt Kunden durch Co-Engineering und sorgt für hohe Industriestandards für den On-Demand-3D-Druck. (Bildquelle: Ultimaker)

Eriks unterstützt mit Co-Engineering und bietet On-Demand-3D-Druck. (Bildquelle: Ultimaker)

„Wir sehen ein enormes Potenzial hinsichtlich industrieller Anwendungen für den 3D-Druck. Mit unserer Branchen-, Produkt- und Anwendungsexpertise in Verbindung mit den zugänglichen und zuverlässigen 3D-Drucklösungen von Ultimaker, können wir unsere Kunden beim Co-Engineering von Teilen im Vergleich zum herkömmlichen Spritzgussverfahren, schneller und mit mehr Designfreiheit unterstützen“, so Sander Splinter, Geschäftsführer von Eriks Niederlande. Das Unternehmen beschäftigt 7.500 Mitarbeiter an über 300 Standorten weltweit. 22 verschiedene Branchen werden bedient.

Job van de Sande, Head of Technology Sealing & Polymer Technology bei Eriks, sagte: „Für Teile und Werkzeuge, die in der Lebensmittelproduktion eingesetzt werden, haben wir eine reine Produktionsanlage, unsere Clean Manufacturing Facility entwickelt. Dieser Bereich erfüllt die Richtlinien EC1935/2004 und verfügt über spezielle reine Produktionsflächen und einen ausgedehnten ISO-Klasse 6 Reinraum.“ Derzeit arbeitet das Unternehmen daran auch die FDA-Anforderungen und Zertifizierungen für den 3D-Druck zu erhalten.

„Wie aus dem 3D Printing Sentiment Index hervorgeht, haben nur 35 Prozent der Unternehmen die additive Fertigung eingeführt. In vielen Branchen weltweit stehen die Margen derzeit unter hohem Druck. Effizienz ist ein klarer Wettbewerbsvorteil und der 3D-Druck spielt dabei eine wichtige Rolle“, erläuterte Jos Burger, CEO bei Ultimaker. „Eriks konnte auf diesem Weg selbst Kosten reduzieren und Zeitersparnisse erzielen. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Eriks und seiner Expertise in Verbindung mit unserem Ultimaker-Ökosystem. Ich bin davon überzeugt, dass diese partnerschaftliche Zusammenarbeit die Einführung des 3D-Drucks beschleunigen wird und wir gemeinsam die Branche voranbringen.“ (jhn)