(Bildquelle: Carl Hanser Verlag)

Einkäufer, Konstrukteure, Produktdesigner und -entwickler sowie Entscheidungsträger erhalten auf der Messe Überblick über Produkte, Bauteile und Komponenten aus Kunststoff. (Bildquelle: Carl Hanser Verlag)

Fachbesucher kommen aus diversen Branchen der verarbeitenden Industrie aus der Region. Einkäufer, Konstrukteure, Produktdesigner und -entwickler sowie Entscheidungsträger können sich einen Überblick über Produkte, Bauteile und Komponenten aus Kunststoff verschaffen und Zulieferunternehmen finden. Die KPA bildet die gesamte Bandbreite der Branche ab: von den Rohstoffen über den Werkzeugbau und die gängigen Verarbeitungstechnologien wie Spritzgießen und Thermoformen bis zur Oberflächenbehandlung. Anwender aus Automobilindustrie, Elektrotechnik/ Elektronik und Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau und Medizintechnik sowie Konsumgüterindustrie und Haushaltswaren sind vertreten.

Zusätzlich zu den Präsentationen der Aussteller organisierten unter anderem das Kunststoff-Institut Südwest und SKZ – das Kunststoff-Zentrum ein Rahmenprogramm. Der erste Thementag steht unter dem Motto „Neue Materialien, Verfahren und Oberflächen für die Kunststoffverarbeitung“. Den Auftakt macht Marius Fedler vom KISW mit der Keynote „Spritzgießen 2025 – was auf den Verarbeiter und Formenbauer zukommt“. Es folgen Vorträge unter anderem zur Herstellung hochwertiger Oberflächen durch one shot units und zur additiven Fertigung sowohl von Formeinsätzen als auch von Kunststoffkomponenten. Am zweiten Messetag veranstaltet das SKZ den Thementag „Zukunftstrends in der Kreislaufwirtschaft“. Auftakt hierfür bildet der Vortrag von Dr. Hermann Achenbach vom SKZ: „Kunststoffe im Kreis führen – Wie weit sind wir, was bleibt zu tun“. Gefolgt von Vorträgen unter anderm über die X-Polartechnologie zur Einstellung von konstanten Rezyklateigenschaften. Gleichbleibende Qualität und Zuverlässigkeit für erfolgreiches Kunststoff-Recycling sind ebenfalls Themen, wie auch aktuelle Herausforderungen und Lösungen der Circular Economy.

Auf der Special Area ist die Wanderausstellung „Unter Strom – Kunststoffe und Elektrizität“ vom Deutschen Kunststoff-Museum in Oberhausen zu sehen. Sie stellt den Einzug des Kunststoffs in die Welt der Elektrizität und Elektronik dar und deckt dabei einen Zeitraum von mehr als 100 Jahren ab. (jhn)