BASF will Geräusche und Vibrationen von Kunststoffteilen verringern

Bis zum Jahr 2030 sollen mindestens 30 Prozent der Fühungskräfte weiblich sein. (Bildquelle: BASF)

Das Ziel zur Förderung einer ausgewogeneren Geschlechterbalance im Führungsteam soll für die BASF-Gruppe weltweit und die Führungsebenen insgesamt erreicht werden. Hierzu bezieht das Unternehmen die Führungsebenen in allen Ländern ein, in denen sie tätig ist, und reflektiert damit den globalen Ansatz bei der Führungskräfteentwicklung. Ein besonderes Augenmerk richtet der Konzern auf die drei Ebenen unterhalb des Vorstands. Als Multiplikatoren tragen diese Führungskräfte überdurchschnittlich stark zur weiteren Entwicklung einer vielfältigen Unternehmenskultur bei. Diese hilft das Unternehmen, als Arbeitgeber für alle attraktiv zu sein. Auf den drei Ebenen unterhalb des Vorstands liegt der Anteil weiblicher Führungskräfte bei 15,8 Prozent – Stand 31. Dezember 2019.

Vorsitzender des Vorstands und Chief Technology Officer der BASF, Dr. Martin Brudermüller, ist Heinrich-Hertz-Gastprofessor. (Bildquelle: BASF)

Vorsitzender des Vorstands der BASF, Dr. Martin Brudermüller, will Frauen stärker in Führungspositionen einbinden. (Bildquelle: BASF)

„Uns geht es darum, Frauen und ihre Fähigkeiten im Führungsteam von BASF stärker einzubinden. Als forschungsgetriebenes Unternehmen wissen wir um den Wert vielfältiger Denk- und Arbeitsweisen. Durch unterschiedliche Perspektiven entstehen innovative Ideen und Lösungen für unsere Kunden“, sagt Dr. Martin Brudermüller, Vorstandsvorsitzender der BASF.

Das neue Ziel leiste nach Unternehmensangaben auch einen Beitrag zur Umsetzung der Unternehmensstrategie, die auf profitables Wachstum und die Schaffung von Mehrwert für die Gesellschaft abzielt.

Initiative Chefsache

Dem neuen Ziel sind alle Führungskräfte der BASF verpflichtet. Die frühzeitige Erkennung, Nominierung und Entwicklung weiblicher Talente sowie eine langfristige Nachfolgeplanung sollen zur Erreichung des Ziels beitragen. Der größte Teil der Führungspositionen wird aus den eigenen Reih

en besetzt. Der Chemiekonzern unterstützt Nachwuchsführungskräfte mit individuellen Mentoring- und Trainingsprogrammen.

Seit 2016 ist das Unternehmen Mitglied der deutschlandweiten „Initiative Chefsache“. Das Netzwerk von Führungskräften aus Wirtschaft, Wissenschaft, öffentlichem Sektor und Medien verfolgt das Ziel, gesellschaftlichen Wandel anzustoßen, um unter anderem den Anteil weiblicher Führungskräfte in Deutschland zu erhöhen. (jhn)